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Juni 2007

29. Juni 07

Tolle Serie zu Rechtsfragen beim Abkupfern von Websites

Elke Fleing hat in ihrem selbst & ständig Weblog http://www.selbst-und-staendig.de eine tolle Serie gestartet, in der Jurist und Webdesigner Thomas Schwenke http://www.advisign.de/ in elf Folgen zum Thema "Darf man das? - Im Rechtsdschungel des Webseiten-Klaus" anhand bebilderter Beispiele erläutert, was erlaubt ist und was nicht - und das in verständlicher Sprache. Ein großes Kompliment an Elke Fleing und Thomas Schwenke dafür. Damit haben sie vielen Website-Betreibern/innen einen großen Dienst erwiesen. 

25. Juni 07

Summer Spirit Coaching - Auszeit, Inspiration und Ideen

Unternehmer und Selbstständige sind kreative Menschen. Doch alle Kreativität versiegt, wenn man zu sehr im Tagesgeschäft gefangen ist. Deshalb brauchen gerade Unternehmer und Selbstständige immer wieder Quellen der Inspiration.   

Das muss nicht immer ein langer Urlaub sein. Auch eine kurze Auszeit kann Sie neu beleben und mit frischen Ideen für Ihr Business und Ihr Leben erfüllen. 

Summer Spirit Coaching ist mein Beitrag dazu. Summer Spirit Coaching bringt die sommerlichen Qualitäten von Lebensfreude und Fülle in Ihr Business. Ich denke dabei an eine Mischung aus inspirierenden Aktivitäten und lockerem, entspanntem Gespräch. Erfahrungsgemäß kommen dabei die besten Ideen, nicht am Schreibtisch oder im Büro.

Ein paar Ideen für einen möglichen Rahmen

o Besuch einer interessanten Ausstellung oder eines Jazzkonzertes

o ein Nachmittag in einem altmodischen Café

o ein Spaziergang im Park

o gemeinsame kreative Aktivitäten (malen, schreiben, erfinden....)

o Brainstorming zu zweit oder in einer Gruppe (vielleicht möchten Sie ein paar Freunde, Kunden, Kollegen, Mitarbeiter einladen)

o ein Spielenachmittag

o eine Dampferfahrt

o Ideen-Ping-Pong per Telefon oder E-Mail

o Austausch über interessante Bücher

o ... oder zig andere Möglichkeiten.   

Sie gewinnen dabei auf jeden Fall. Denn eine Auszeit vom Alltag tut jedem und jeder gut. Der ungewöhnliche Rahmen fördert neue Perspektiven und Ideen. Und Sie können Ort, Zeit, Dauer, Rahmen und Kosten letzlich selbst bestimmen.

Sie können dieses außergewöhnliche Coaching allein in Anspruch nehmen oder dazu andere einladen (zum Beispiel Partner, Kunden, Mitarbeiter). Es kann via Telefon oder E-Mail, in Frankfurt oder an einem anderen Ort stattfinden. Einzelheiten können von Ihnen oder von mir organisiert werden. Mit anderen Worten: es besteht größtmögliche Flexibilität. Natürlich muss der Rahmen auch zum Thema passen.

Wenn Sie sich von Summer Spirit Coaching inspirieren lassen wollen, melden Sie sich bei mir per Telefon (++ 49 (0) 69 94 41 41 95) oder E-Mail mailto(at)monika-birkner.de (bitte (at) durch @ ersetzen). Ich unterbreite Ihnen gern ein individuelles Angebot.

 

27 Anregungen, wie Sie Ihren Sommer gut nutzen können

Der Sommer ist für viele Menschen – ob selbstständig oder angestellt – eine ruhigere Zeit. Kunden und Kollegen sind im Urlaub. Bestimmte Projekte ruhen oder köcheln auf Sparflamme weiter.

Damit ist der Sommer die ideale Zeit, um – neben Urlaub und Erholung – endlich einmal das zu tun, was Sie schon lange tun wollten. Hier ein paar Anregungen: 

  1. eine berufliche und private Standortbestimmung vornehmen
  2. sich klar werden, was Sie mit dem Rest Ihres Lebens machen wollen
  3. Ihre Website überarbeiten
  4. Ihr Büro, Ihr Wohnzimmer oder Ihren Balkon neu gestalten
  5. ein Weblog starten
  6. einen Marketingplan für die zweite Jahreshälfte entwickeln
  7. einige Ihrer idealen Kunden persönlich treffen
  8. ein neues Hobby ausprobieren
  9. Ihre Adress-Datenbank aktualisieren
  10. Ihren Newsletter-Verteiler ausbauen
  11. die Bücher lesen, die Sie schon lange lesen wollten
  12. Freundschaften wieder beleben
  13. bei  Xing oder in anderen Portalen nach alten Bekannten forschen
  14. nach Foren, Weblogs und Newslettern suchen, die Sie interessieren
  15. mögliche Kooperationspartner treffen
  16. Ihre Meditationspraxis vertiefen oder neu beginnen
  17. die Erfolge des ersten Halbjahres bewusst machen und feiern
  18. sich bei den Menschen bedanken, die Ihnen im ersten Halbjahr geholfen haben
  19. sich über Ihre idealen Kunden klar werden (s. dazu auch Selbsttest "Haben Sie die richtigen Kunden?) http://monika-birkner.typepad.com/monikabirkner/2007/05/selbsttest_habe_1.html
  20. ein neues Produkt/eine neue Dienstleistung entwickeln
  21. ein Buch zu schreiben beginnen
  22. Ihre Preispolitik überprüfen und gegebenenfalls überarbeiten
  23. sich überlegen, für welche sozialen Ziele Sie sich engagieren möchten
  24. über die Optimierung Ihres Geschäftsmodells nachdenken
  25. eine Kundenbefragung durchführen oder vorbereiten
  26. entrümpeln (Unterlagen, PC, Krimskrams)
  27. in Ruhe nach einem für Sie passenden Coach/einer für Sie passenden Coachin suchen. 

Die Liste der Möglichkeiten ist damit natürlich noch lange nicht abgeschlossen.  Ich wünsche einen erfüllten Sommer.

 

Buchtipp: "Der Weg zum erfolgreichen Franchisegeber" von Stefan Merath

Der Titel dieses Buches könnte auch lauten: „Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer“. Denn viele der Prinzipien, die Unternehmercoach Stefan Merath hier erläutert, gelten auch dann, wenn Sie (noch) nicht daran denken, Ihr Unternehmen zu einem Franchising- System auszubauen. 

In einem lockeren Stil, der ohne erhobenen Zeigefinger und Beraterallüren auskommt, schildert der Autor die Geschichte von Peter Brenner und seinem Franchising-System „Der Weinkenner“. Peter Brenner arbeitet zu Beginn des Buches 16 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche. Sein Unternehmen und seine Ehe stehen am Rande des Abgrundes. 

Schritt für Schritt lernt er, sich Raum zu schaffen für seine eigentlichen, nämlich die unternehmerischen Aufgaben, und diese konsequent anzugehen. Er lernt, was die Unternehmerrolle in Abgrenzung zur Fachkraft und zum Manager bedeutet, nämlich mehr am Unternehmen zu arbeiten als im Unternehmen. Er lernt, seine eigenen Ziele und Werte zu identifizieren. Er lernt, die verschiedenen Kunden seines Franchising-Systems zu identifizieren und herauszufinden, welchen Wert er diesen bietet und wie er diesen kommunizieren kann. Nicht zuletzt lernt er, wie er Systeme schafft, um sein Unternehmen zu steuern und wachsen zu lassen. 

Die Lektionen sind anschaulich erläutert und in weiten Teilen für jeden Unternehmer interessant. Den Lesern des Buches ist zu wünschen, dass sie am Ende ebenso erfolgreich dastehen wie Peter Brenner. 

Sehr sympathisch ist, dass der Autor die Wurzeln seiner Arbeit nicht verschweigt, nämlich unter anderem Michael E. Gerber, Wolfang Mewes, Bodo Schäfer und Peter Sawtschenko. Auch diejenigen, die die Werke der genannten Herren kennen, werden sich nicht langweilen. Merath gelingt es, sein Wissen auf eine so neuartige Weise darzubieten, dass man Lust hat, das Buch in einem Zug durchzulesen.

Stefan Merath: Der Weg zum erfolgreichen Franchisegeber. Wie Sie die magische Hürde von 25 Franchisepartnern überwinden. Pro Business 2006. ISBN-10: 3939000795. 117 Seiten. 12,95 Euro
http://www.amazon.de/erfolgreichen-Franchisegeber-magische-Franchisepartnern-%C3%BCberwinden/dp/3939000795/ref=pd_bbs_sr_1/302-6812126-5823216?ie=UTF8&s=books&qid=1182773465&sr=8-1

 

23. Juni 07

Journalistenstudie

Die Kommunikationsagentur Schrader http://www.prdienst.de hat, wie aus dem neuesten Newsletter der  Agentur hervorgeht,  zusammen mit Studenten der Fachhochschule Hannover Ende 2006 eine Studie unter 278 Journalisten durchgeführt, in der die Teilnehmer nach ihren Wünschen gegenüber PR-Verantwortlichen befragt wurden. Unter anderem ging es darum, was Journalisten im Internet-Zeitalter von professioneller Pressearbeit erwarten, in welchem Format sie sich Daten- und Bildmaterial wünschen und welche Wünsche sie noch haben.

Die Ergebnisse liegen jetzt als kostenlose pdf-Datei vor. http://www.journalistenstudie.de/Journalistenstudie_2007.pdf

Den interessanten Ergebnissen soll hier nicht vorgegriffen werden. Nur so viel: Nach wie vor verwechseln Unternehmer Journalisten wohl mit der Werbeabteilung ihres Unternehmens. Doch das ist nicht Sinn von Pressearbeit und gerade nicht das, was Journalisten wünschen.

Auch in dem kürzlichen Kamingespräch mit Starting-up-Herausgeber  und -Chefredakteur Cornelius Büchner

http://monika-birkner.typepad.com/monikabirkner/2007/05/interessanter_a.html

kam das klar heraus.

Meine eigenen Erfahrungen mit PR decken sich damit völlig. Journalisten erwarten konkrete, hilfreiche Informationen für ihre Leser. Es macht Sinn, sich Journalisten als Kunden vorzustellen, sich in ihre Situation gegenüber den Lesern zu versetzen und sich zu überlegen, was für die Leser neu, interessant und lesenswert sein kann.

14. Juni 07

50plus für Hunde

Auch Hunde kommen in die Jahre und es gibt sicher ein Äquivalent zu 50plus (ich kenne mich mit der Übersetzung von Hundejahren zu Menschenjahren nicht so richtig aus). Wie die FAZ vom heutigen 14.06.2007 meldet, ist in Japan das erste Altersheim für Hunde eröffnet worden. Für umgerechnet rund
600 Euro pro Monat (Ja, richtig gelesen: 600 Euro) werden die Hunde rund um die Uhr versorgt und erhalten speziell auf ihr Alter abgestimmtes Futter. Auch an das Intergenerationelle ist gedacht: Welpen sorgen dafür, dass die "Senioren" sich nicht alt fühlen.

Damit zeigt sich einmal mehr, dass Älterwerden ein Trend ist, der sich weder auf ein Land bzw. eine Region der Erde beschränkt, noch auf eine Spezies. Das Altersheim für Hunde ist eine interessante Kreuzung zwischen dem Trend der demografischen Entwicklung und dem weiteren Trend, dass Menschen für ihre tierischen Hausgenossen gern bereit sind, Geld auszugeben.

Ich bin gespannt auf weitere Abkömmlinge dieser Art von Angeboten. Wie werden Katzen, Wellensittiche, Meerschweinchen alt? Wie viele Altersheime für Menschen erlauben es, Hunde mitzubringen? Wann gibt es die ersten generationsübergreifenden Hunde-WGs mit separaten Schlafräumen und gemeinsamer Freßnapf-Sammelstelle?

Mir sind Hunde übrigens beim Telefoncaoching besonders lieb (aber auch sonst :-). Ihre Reaktionen im Hintergrund können interessante Hinweise für subtile Themen geben.

05. Juni 07

Online-PR für Solo- und Kleinunternehmer

Solo- und Kleinunternehmer haben in der Regel kein üppiges Marketingbudget. Daher ist Online-PR für sie ein interessantes Instrument. Neben den Kostenvorteilen hat Online-PR Vorteile für die Listung in den Suchmaschinen.

Dr. Torsten Schwarz nennt in seinem Portal http://www.marketing-boerse.de die Links zu 26 Portalen für Online-PR, die zum Teil sogar kostenlos Presseinformationen veröffentlichen.

http://www.marketing-boerse.de/Fachartikel/details/26-Portale-f%FCr-Ihre-Online-PR/6652

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