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Oktober 2007

25. Oktober 07

Telefonseminar: Entrümpeln, aber richtig – Wie Sie den JoJo-Effekt vermeiden und zu Ihrer eigenen nachhaltigen Ordnung kommen

Die segensreichen Effekte von "Ausmistungsaktionen" hat wahrscheinlich jede/r schon kennen gelernt. Allerdings geht es oft so wie mit Diäten: Der JoJo-Effekt schlägt zu und hinterher hat man mehr "Zeugs" als vorher.

So ging es auch mir lange - bis ich einen neuen Weg entdeckte. Wie dieser aussieht, erläutere ich in einem Telefonseminar. Außerdem erhalten Sie praxisgeprüfte Tipps, die Sie sofort umsetzen können.

Das Telefonseminar wird mitgeschnitten und steht anschließend als MP3-Datei zur Verfügung.

Wann sich dieses Telefonseminar für Sie lohnt:

    * wenn Sie sich in im Beruf oder in einem anderen Lebensbereich blockiert fühlen
    * wenn Veränderungen anstehen oder Sie mitten in einem Veränderungsprozess sind
    * wenn Ihre Kreativität und Intuition sich nicht voll entfalten können
    * wenn Sie sich buchstäblich „erdrückt“ fühlen
    * wenn bisherige „Ausmistungsaktionen“ immer nur Erfolge von kurzer Dauer gezeigt haben
    * wenn Sie ein liebevolleres und wertschätzenderes Verhältnis zu sich selbst und anderen entwickeln wollen
    * wenn Sie den Eindruck haben, nicht oder nicht ganz Ihr „eigenes“ Leben zu leben
    * wenn es Ihnen schwer fällt, sich von Altem zu trennen.

Was ist ein Telefonseminar und wie funktioniert es?

Ein Telefonseminar bietet Ihnen die Möglichkeit, bequem vom Lieblingssessel aus Neues zu lernen und mit anderen zu diskutieren. Anreise und Parkplatzsuche entfallen.

Sie brauchen dazu nur einen normalen Telefonanschluss.

Nach der Anmeldung erhalten Sie die Zahlungsinformationen. Nach Zahlung der Teilnahmegebühr erfahren Sie im Detail, wie Sie sich einwählen.

Sie erhalten schriftliche Teilnehmerunterlagen sowie einen Mitschnitt als MP3, so dass Sie die Themen nachbereiten können.

Termine und Konditionen

Termin:  Montag, d. 05.11.2007

Zeit: 14.30 Uhr bis ca. 15.30 Uhr

Ort: Teilnahme möglich von jedem Ort, wo es ein Telefon gibt

Mitschnitt: als MP3 einige Tage nach der Telefonkonferenz

Teilnehmerunterlagen: als pdf-Dokument

Teilnahmegebühr: 29 Euro zzgl. ges. MWSt (darin enthalten sind die Teilnahme an der Telefonkonferenz, die Teilnehmerunterlagen sowie der Mitschnitt als MP3). Hinzu kommen die Telefonkosten (bei Anrufen aus dem Festnetz innerhalb von Deutschlands 12 Cent pro Minute, also 7,20 Euro für eine Stunde)

Extra: Sie haben die Möglichkeit, vorab Fragen einzureichen und diese werden, soweit sie nicht zu individuell sind, im Rahmen der zeitlichen Möglichkeiten behandelt.

Anmeldung

Um sich anzumelden, senden Sie eine Mail mit Ihrer Rechnungsadresse an mailto(at)monika-birkner(Punkt)de (bitte das @-Zeichen und den Punkt einfügen).

Sie erhalten dann die Informationen zur Zahlung Ihrer Teilnahmegebühren und nach Überweisung die Zugangsdaten zur Telefonkonferenz.

 

Marketing-Knowhow für KMU und Freiberufler

Marcel Schreyer, selbstständiger Marketingberater, Konzeptioner und Texter, bietet in seinem aktualisierten Weblog Marketing- Knowhow für KMU und Freiberufler.

Die Bandbreite der Themen ist weit gespannt. Zum Teil geht es um konkrete Tipps wie zum Beispiel die Verbesserung von Landing Pages oder wie der Service-Techniker zum Marketing-Mitarbeiter wird. Aber auch allgemeinere Themen kommen zum Zuge wie zum Beispiel virales Marketing, Social Marketing und mehr.

Genial finde ich den Titel des Weblogs, bei dem Marcel Schreyer kreativ mit Worten spielt. "Marktschreyer" hat er sein Blog getauft. Zu finden ist es unter http://www.marktschreyer.de .

Zur Neueröffnung hat Marcel Schreyer Gastautoren eingeladen. Ich bin vertreten mit einem Beitrag "Kundengewinnung - Wenn Unternehmen die ausgestreckte Hand des Kunden ignorieren" (Eintrag v. 15.10.2007). http://www.marktschreyer.de/marketing-strategie/kundengewinnung-%e2%80%93-wenn-unternehmen-die-ausgestreckte-hand-des-kunden-ignorieren/#more-26

23. Oktober 07

Alles, was man über Flyer wissen muss

In meiner Arbeit mit Selbstständigen und Unternehmern stelle ich oft fest, dass Flyer zwar beliebt sind. Doch oft wirken sie unprofessionell und „hausgemacht“ und erreichen nicht den Effekt, den sie haben könnten.

Das ist nun passé. Annja Weinberger, langjährige Mitinhaberin einer PR- und Werbeagentur, zeigt in ihrem Buch „Flyer“ auf, wie man einen Flyer optimal textet, gestaltet und produziert. Sie führt den Leser/die Leserin durch den gesamten Entstehungsprozess, vom Konzept bis zum Druck. Sie weiht in die Geheimnisse der Branche ein, so dass Mitarbeiter von PR- und Werbeagenturen keine Blöße in Bezug auf Ihr Know-how fürchten müssen und Unternehmer und Selbstständige die Sprache – und fast noch wichtiger: die Denkweise – ihres Gegenübers verstehen, ob es sich dabei um einen Texter, einen Grafiker oder einen Drucker handelt.

Annja Weinberger geizt nicht mit Beispielen. Das Buch ist reich bebildert mit Flyern aus allen möglichen Branchen und in allen möglichen Varianten. Dadurch wird die Vielfalt der Einsatz- und Gestaltungsmöglichkeiten plastisch sichtbar. Sie nennt Zahlen zur ersten Orientierung und immer wieder erzählt sie auch von Erfahrungen aus der eigenen Praxis.

Der Begriff „erzählt“ ist bewusst gewählt. Denn obwohl das Buch Fachwissen auf hohem Niveau bietet, ist es in einem sehr ansprechenden Stil geschrieben, der die Lektüre zu einem spannenden Erlebnis macht. Die schon erwähnten Abbildungen tun das Ihre dazu.

Auch didaktisch ist es hervorragend aufgebaut. Im Glossar wird das „Fachchinesisch“ erläutert.  14 „So geht’s“-Leitfäden fassen alle wesentliche Schritte übersichtlich zusammen und vermitteln für sich alleine genommen bereits das Wichtigste, was man wissen muss. Diese Leitfäden eignen sich daher gut für den schnellen Überblick.

Dennoch würde man etwas versäumen, wenn man sich darauf beschränkte. Denn der besondere Reiz des Buches insgesamt liegt – neben allen Vorteilen im Detail – darin, dass eine erfahrene Agenturchefin sich in die Karten schauen lässt. Und dabei wird deutlich, dass es um mehr geht als um technisches Know-how und um mehr als um schöne Bildchen. Es geht um die Denkarbeit, die darin steckt, ein vermeintlich simples Werbemedium – wie einen Flyer – zu erstellen, und die das Fundament für alle weiteren Schritte bildet. Wer ein solides Fundament für seinen Flyer – oder auch andere Werbemedien – will, sollte dieses Buch immer mal wieder zur Hand nehmen.

Annja Weinberger: Flyer. Optimal texten, gestalten, produzieren.

Stiebner-Verlag 2007. 24,00 Euro. ISBN-10: 3830708424

http://www.amazon.de/Flyer-Annja-Weinberger/dp/3830708424/ref=sr_1_1/028-5458130-4751716?ie=UTF8&s=books&qid=1193127565&sr=1-1

09. Oktober 07

Positionierung - authentisch und professionell

Kann man Authentizität und professionelle Positionierung verbinden? Diese Frage stellen sich viele Berater, Coaches und Therapeuten. Wer daran noch Zweifel hatte, kann diese nach der Lektüre von Heide Liebmanns Buch „Der Nasenfaktor“ getrost beiseite legen. 

Das Buch basiert auf einem erfolgreichen Online-Kurs und ist demgemäß ausgesprochen praxisorientiert, mit vielen Übungen, Denk- und Schreibaufgaben. Es behandelt alle Themen, die für die authentische Positionierung von Freiberuflern wichtig sind, angefangen mit der Analyse der eigenen Werte und Stärken über die Bestimmung der Zielgruppe und die Kommunikation zur und mit der Zielgruppe. Dem Schreiben in allen Varianten (zum Beispiel Webtexte, Flyer, Werbeschreiben) wird viel Raum gewidmet, wobei der Leser/die Leserin auch einiges darüber erfährt, wie man Schreibblockaden überwindet. Auch das Networking kommt nicht zu kurz. Ein ausführlicher Anhang mit Links und Buchtipps rundet das Buch ab. 

Es ist flott geschrieben und liest sich flüssig. Wissenschaftliche Informationen werden unterhaltsam verpackt und Beispiele aus dem eigenen Leben machen deutlich, dass Heide Liebmann das, was sie predigt – authentische Positionierung – perfekt für sich selbst beherrscht. Das beweist auch ihre erfolgreiche Blog-Parade http://heide-liebmann.de/uploads/media/Wunschkunden-Blog-Parade.pdf

 Obwohl ich mit dem Thema ausgiebig befasst habe, habe ich selbst noch etwas dazugelernt. Besonders gut gefällt mir auch, dass Heide Liebmann die Gefühle nicht unterschlägt. Denn diese beeinflussen viele Entscheidungen, ob wir es wollen oder nicht. 

Für alle lesenswert, die Authentizität und professionelle Positionierung miteinander verbinden wollen.

Heide Liebmann: Der Nasenfaktor. Wie Berater sich unverwechselbar positionieren. Gabler 2007. 176 S.. 29,90 Euro. ISBN-10: 3834905569

http://www.amazon.de/Nasenfaktor-Heide-Liebmann/dp/3834905569/ref=sr_1_1/302-5554230-4028843?ie=UTF8&s=books&qid=1191940804&sr=8-1

 

06. Oktober 07

Business Re-birthing: Kostenlose Telefonkonferenzen

Derzeit bin ich mit voller Kraft dabei, das neue Coaching-Programm "Business Re-birthing" http://www.monika-birkner.de/131,714-Coaching-Special-Business-Re-Birthing.html weiter vorzubereiten. Es wird ein spannendes Projekt, das lässt sich jetzt schon sagen. Und mein aufrichtiges "Danke" an die mutigen und entschlossenen Teilnehmer/innen, die sich bereits angemeldet haben. Es ist ein spannender Mix von unterschiedlichen Branchen und Persönlichkeiten, was sicher sehr befruchtend wirken wird.

Am Montag (14.30 Uhr bis ca. 15.30 Uhr) und Dienstag (12.00 Uhr bis ca. 13.00 Uhr/Wiederholungstermin) finden Telefonkonferenzen statt, in denen ich noch mehr über Business Re-birthing berichten werde.
Sie können sich anmelden unter
http://public.monika-birkner.de/AnAbMeldung.php?AKTION=13  (Montag)
http://public.monika-birkner.de/AnAbMeldung.php?AKTION=14 (Dienstag)

Falls Sie verhindert sind,melden Sie sich trotzdem an. Die Konferenzen werden mitgeschnitten und Sie können dann ein bis zwei Tage später den Mitschnitt abhören.


Haben Sie zu teure Gewohnheiten?

Erfolg kommt nicht über Nacht. Sondern er ist das Ergebnis vieler kleiner Gewohnheiten. 

Umgekehrt gilt das Gleiche: Wer mit seinen Ergebnissen nicht zufrieden ist, braucht nur seine Gewohnheiten zu ändern. Und mit der Zeit werden sich andere Ergebnisse einstellen. 

Leider sind wir uns unserer Gewohnheiten oft nicht genug bewusst. Oder zumindest unterschätzen wir sie in ihrer Tragweite, halten sie für harmlos. Doch der Zinseszinseffekt wirkt unabhängig davon, was wir gewohnheitsmäßig tun, ob es etwas Aufbauendes ist oder etwas Vernichtendes, etwas das unseren Erfolg fördert oder das ihn hindert. 

Anhand der folgenden Beispiele können Sie sich selbst überprüfen. 

„Was mache ich nur falsch?“ 

Kürzlich erreichte mich eine verzweifelte Mail, in der es unter anderem hieß „Ich frage mich unentwegt, was ich falsch mache und warum es mir nicht gelingt, mein Ziel zu erreichen“.   

Die Antwort lag auf der Hand: Gerade weil der Betreffende ständig auf das starrte, was ihn am Erfolg hinderte, stand er seinem Erfolg im Weg. Wohin wir unsere Aufmerksamkeit richten, das verstärkt sich. 

Natürlich macht es Sinn, sich zu überprüfen, Fehlschläge zu analysieren und daraus Konsequenzen zu ziehen. Davon rede ich hier nicht. Die erfolgsbremsenden Gewohnheiten, die ich meine, sind fruchtlose und immer wieder kehrende Grübeleien – oft mit einem völlig resignierten Tonfall verbunden – wie zum Beispiel 

  • „Was hindert mich?“
  • „Warum schaffe ich ... nicht?“
  • „Was ist mit mir nicht in Ordnung?“
  • „Was mache ich falsch?“
  • „Wieso komme ich nicht von der Stelle“? 

„Ich weiß genau, was ich tun müsste – aber irgendwie tue ich es einfach nicht“

Nicht selten höre ich solche Sätze. Mir selbst sind -oder besser: waren - solche Verhaltensweisen – oder sollte es besser heißen „Unterlassungsweisen“ –  auch nicht fremd.

Vielleicht kennen Sie die eine oder andere dieser Situationen 

  • Es wollen erst noch die Blumen gegossen, ein Kaffee gekocht, die neuesten Mails gelesen und belanglose Telefonate geführt werden – und plötzlich ist es Mittag, ohne dass man seine Vorhaben durchgeführt hat
  • Emotionaler Druck, Widerstände, Abneigungen gegen das, was zu tun ist.
  • Ängste und Zweifel. Je größer das Ziel ist, desto größer können die Ängste sein. Gerade diese Diskrepanz kann sehr quälend sein.
  • Man weiß nicht, wo man anfangen soll und tut daher gar nichts
  • Es fehlen Informationen, Skills oder das Wissen um das „how to“. 

„Mit meinen bisherigen Vorgehensweisen komme ich nicht weiter“ 

Wer eine Weile selbstständig ist, hat Gewohnheiten entwickelt. Doch oft sind diese zufällig entstanden und nicht optimal geeignet, wirklich den Durchbruch zu bringen. Beispiele: 

  • Es kommen Aufträge herein, aber nicht genug oder nicht die richtigen.
  • Trotz aller Zeitmanagementseminare arbeiten Sie nicht wirklich produktiv
  • Sie geben viele Angebote ab, doch zu wenige davon führen zu einem Auftrag
  • Wenn Sie Mitarbeiter einstellen, scheinen es immer die falschen zu sein
  • Sie bemühen sich, Ihre Finanzen im Griff zu haben, doch geraten immer wieder ins Minus. 

Wie Sie Wert vernichtende Gewohnheiten umwandeln in Wert schaffende Gewohnheiten 

Gemeinsames Merkmal aller oben erwähnten Gewohnheiten ist, dass sie Wert vernichten, sowohl in finanzieller Hinsicht wie auch im Hinblick auf Ihr Selbstwertgefühl. 

Die gute Nachricht: Erlernte Gewohnheiten lassen sich wieder ver-lernen. Neue Gewohnheiten lassen sich er-lernen. Es braucht nur Zeit und Wiederholungen – und natürlich den aufrichtigen Wunsch, etwas zu verändern.

Das können Sie tun: 

  • sich Ihrer Gewohnheiten bewusst werden. Feedback von anderen kann dabei hilfreich sein.
  • sich die Kosten Ihrer schlechten Gewohnheiten bewusst machen – materiell wie in Bezug auf Ihr Selbstwertgefühl.
  • sich klar werden, welche positiven Gewohnheiten Sie stattdessen entwickeln wollen.
  • sich eine Gewohnheit vornehmen und diese ändern. Geben Sie dabei nicht zu früh auf. 30 Tage sind das Minimum, das Sie sich geben sollten. Fest eingefahrene Gewohnheiten zu ändern, kann noch länger dauern.
  • sich Unterstützung suchen. 

Unterstützung durch Business Re-birthing 

Business Re-birthing zielt darauf ab, dass Sie das Unternehmen schaffen, das Sie wirklich aus ganzem Herzen wollen, und damit am Markt erfolgreich sind.

Was immer bisher im Wege gestanden hat – oder was dem nächsten Wachstumsschritt im Wege steht – , muss nicht länger ein Hindernis sein. 

Mit Hilfe vielfältiger Übungen und Methoden und im Rahmen einer Gruppe Gleichgesinnter gelingt es, hinderliche Verhaltensweisen im Denken, Fühlen und Handeln hinter sich zu lassen und nachhaltig förderliche Verhaltensweisen zu entwickeln. 

Außerdem erhalten Sie jede Menge an unternehmerischem Know-how und wertvolle Kontakte. 

Das Business Re-birthing-Projekt ist so angelegt, dass es Ihnen größtmöglichen Spielraum für Ihren eigenen Weg und Ihr eigenes Tempo gibt und gleichzeitig eine Struktur, die Sie beim Wachsen unterstützt. 

Mehr dazu unter

http://www.monika-birkner.de/131,714-Coaching-Special-Business-Re-Birthing.html

 

 

 

Nicht auf das starren, was fehlt - Mehr aus dem machen, was man hat

In seiner Bekanntmachung meines E-Booklets „Wachstumsperspektiven für Solo- und Kleinunternehmer“ http://www.best-practice-business.de/blog/?p=2903# weist Burkhard Schneider darauf hin, dass das Booklet Mehrwert ohne große Mehrarbeit bietet. 

Erst mal vielen Dank, lieber Burkhard Schneider, für das Kompliment. Ich freue mich insbesondere deshalb darüber, weil es nicht nur ein Prinzip meiner eigenen Arbeit ist, sondern ich es für Solo- und Kleinunternehmer ganz allgemein für essenziell halte, die eigenen Kräfte möglichst ökonomisch einzusetzen. Davon handelt die Artikelserie. Das ist auch ein wichtiger Part im Buch "Wachstumsstrategien für Solo- und Kleinunternehmer": „Leverage oder: Mit weniger Aufwand mehr erreichen“. Ergänzend zu diesem Kapitel im Buch (S. 62 ff.) gibt es für die Buchleser im Internet das "Leverage-ABC" zum kostenlosen Download. Es enthält zahlreiche konkrete Hinweise, wie man sich dieses Prinzip zunutze machen kann. 

Leverage bedeutet auch, sich auf das zu konzentrieren, was man hat und daraus mehr zu machen. Wie oft erlebe ich, dass Menschen meinen, sie hätten nicht genug, zum Beispiel an 

  • Zeit
  • Geld
  • Kontakten
  • Presseresonanz
  • Produkten. 

Sich darauf zu konzentrieren, was fehlt, führt oft zu Lähmungserscheinungen. Mit dem zu arbeiten, was man aktuell hat, bringt mehr. 

Ein typisches Beispiel sind Kontakte. Viele Klienten meinen, ihr Netzwerk sei nicht ausreichend. Doch wenn wir ganz genau hinsehen, haben sie genug Kontakte, um erst einmal zu starten. Oft sind es viel mehr, als sie sich bewusst waren. Jedes Gespräch, das sie führen, öffnet neue Türen. Und wenn wir dann noch die Kontakte der Kontakte einbeziehen – ein Prinzip, auf dem ja XING http:www.xing.de  beruht – wandelt sich das Bild noch mehr. 

Ich habe einmal einen Ausspruch gelernt, der mir immer wieder gute Dienste tut (weiß leider die Quelle nicht mehr) und den ich gerne weiter gebe:

                "Ich tue das, was ich kann. Da, wo ich bin. Mit dem, was ich habe."

Oder um es mit einem Zitat auszudrücken, das Franz von Assisi zugeschrieben wird:

       "Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche".

Wachstumsperspektiven für Solo- und Kleinunternehmer - Kostenloses E-Booklet

Buch_1_4_30_prozent Vor wenigen Wochen brachte das best-practice-business-Blog von Burkhard Schneider http://www.best-practice-business.de/blog eine Artikelserie von mir über Wachstumschancen für Solo- und Kleinunternehmer http://monika-birkner.typepad.com/monikabirkner/2007/07/artikelserie-be.html

Nun liegen die gesammelten Beiträge als E-Booklet zum kostenlosen Download bereit. Der Inhalt des Booklets ist:

Das Buch S. 5
Einführung in die Artikelserie S. 7
Wachstumschancen erkennen S. 8
Muss man sich verbiegen, um Aufträge zu bekommen? S. 9
Neukunden gewinnen ohne Energieverschwendung S. 11
Wie Kunden (fast) automatisch zu Dauerkunden werden S. 13
Die Kundenbedürfnisse im größeren Rahmen sehen und erfüllen S. 14
Wachstum durch Preispolitik S. 16
Wachstum durch Konzentration auf die eigenen Stärken S. 18
Wie geht es weiter? S. 20

Sie können das Booklet auf meiner Website herunterladen
http://www.monika-birkner.de/134,720-E-Booklet-Wachstumsperspektiven.html

Mein Foto