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November 2007

28. November 07

Danke

Danke2007_kleinKai Jürgen Lietz hat in seinem Excellence-Blog zum Business-Blog-Karneval eingeladen. Das Thema ist schlicht und einfach "Danke". Schlicht und einfach? Die Menge, Vielfalt und Qualität der schon eingegangenen Blog-Beiträge zeigt, dass das "Danke" im Business viele Facetten hat.

Für mich hat, wie für Det Müller , das "Danke" viel mit Spiritualität zu tun. Um die Verbindung von Spirit & Profit geht es ja auch in meiner Arbeit.


Wir sind alle verbunden

Das "Danke" erinnert daran, dass wir letztlich nichts allein aus eigener Kraft schaffen. Während des Schreibens meines Buches "Wachstumsstrategien für Solo- und Kleinunternehmer" ist mir wie nie zuvor klar geworden, dass selbst ein/e Solo-Unternehmer/in alles andere als solo ist, sondern ein vielknotiges Unterstützungsnetz hat, zum Beispiel

  • Webmaster
  • EDV-Support
  • Grafiker
  • Steuerberater
  • PR-und Marketingberater
  • Coach
  • Schreib- und Rechercheservice
  • Netzwerke jeglicher Art
  • Blog-Betreiber
  • Journalisten
  • Buchverlag und alle dort Tätigen
  • Fachkollegen
  • und viele andere.

Ein "Danke" an dieser Stelle für die wunderbare Unterstützung, die ich in so vielfältiger Weise erhalte.


Danke an meine Kundinnen und Kunden

Ganz besonders zu erwähnen sind natürlich die Kunden und Kundinnen. Abgesehen davon, dass sie die ökonomische Basis sicher stellen, bedeuten meine Kunden und Kundinnen für mich noch viel mehr:

  • Sie inspirieren mich zu neuen Ideen.
  • Sie erstaunen mich durch die Tiefe und Schnelligkeit ihrer Veränderungen.
  • Sie lassen mich an ihren Erfolgen teilhaben.
  • Sie öffnen sich und schenken mir ihr Vertrauen.Das ist oft zutiefst berührend.
  • Sie experimentieren voller Freude gemeinsam mit mir, zum Beispiel aktuell in unserem Business Re-birthing-Projekt
  • Sie fordern mich.
  • Sie geben mir wertschätzendes und konstruktives Feedback.
  • Sie setzen Impulse, die Sie in unserer Zusammenarbeit erhalten, kreativ um.
  • Sie spiegeln mir, wo ich selbst in meiner Entwicklung stehe.
  • Sie geben mir die Möglichkeit, mich selbst weiter zu entwickeln.
  • Sie empfehlen mich weiter, mitunter in aller Öffentlichkeit.
  • Sie lassen mich besonders viel lernen, wenn es einmal nicht funktioniert und sie nicht zufrieden sind.

Ich habe die idealen Kunden und Kundinnen und bin zutiefst dankbar dafür.


Danke an das Universum

Wie kommt es, dass alles so wunderbar zueinander passt? Dass zur rechten Zeit die richtigen Kunden kommen oder auch einmal nicht kommen und auch das gerade richtig ist? Dass unser Körper ganz von alleine weiß, wie er atmet, wie er die Nahrung verwertet, wie er einschläft? Dass wir in die Familie geboren wurden, die uns die richtige Unterstützung und die richtigen Herausforderungen zur Verfügung stellt? Fragen über Fragen.

Mittlerweile erkennen selbst immer mehr Wissenschaftler an, dass es eine alles verbindende Intelligenz gibt, wie immer man sie nennt. Und das Beste ist, dass wir jederzeit Zugang zu diesem Wissen und dieser Weisheit haben. Wir brauchen nur unserer Intuition zu folgen, was zugegebenermaßen nicht immer einfach ist, wie ich in meinem Beitrag "Was Intuition nicht ist" beschrieben habe.

Wir alle sind weit mehr als unser physischer Körper. Wir alle sind spirituelle Wesen. Und das beginnt sich mehr und mehr auch im Business zu zeigen. Wir haben die Möglichkeit, uns in unserer Arbeit auszudrücken, dort - gerade als Selbstständige - unsere individuellen Talente und Werte zu verwirklichen. Und umgekehrt kann das Business uns auch bei der spirituellen Entwicklung unterstützen.

Manchmal denke ich, dass die berufliche Selbstständigkeit ein moderner spiritueller Weg ist. Er bringt uns immer wieder an unsere Grenzen - an die Grenzen unseres Wissens, unseres Könnens, unserer Belastbarkeit, unserer Glaubenssätze - und drängt uns, diese Grenzen zu überwinden und die nächste Stufe der Entwicklung zu erreichen.

Indem unsere ökonomische Basis vom unternehmerischen Erfolg abhängt, sind wir "gezwungen", uns über die Bedürfnisse anderer Menschen - unserer Kunden - Gedanken zu machen und dafür Lösungen zu entwickeln. Man könnte das auch Liebe nennen, wenn damit nicht sofort kitschige Assoziationen geweckt würden.

Und letztlich kann uns dieser Weg helfen, die Grenzen des eigenen "Machens" zu erkennen und sich zu öffnen für das, was durch uns hindurch in die Welt kommen will.

Danke für die Talente, die ich mitbekommen habe. Danke für die Herausforderungen. Danke für die immer zur rechten Zeit vorhandene Unterstützung.   Danke, dass ich in dieser aufregenden Zeit lebe, wo so vieles im Umbruch ist und wir uns an der Schwelle zu einer neuen Stufe der Entwicklung befinden.


Danke an Kai Jürgen Lietz

Und ein ganz, ganz großes "Danke" an Kai Jürgen Lietz für die Idee zu diesem wunderbaren und ungewöhnlichen Business-Blog-karneval und den Mut, diese Idee auch umzusetzen.

24. November 07

Mein aktueller Newsletter

Vor ein paar Tagen ist mein neuester News- und Serviceletter erschienen. Themen sind:

1.) Zu viele Ideen, zu wenig Umsetzung? - 10 Tipps für mehr Umsetzungserfolg

2.) Mehr Umsetzungserfolg durch eine Action Group - Start am 26.11.2007

3.) Telefonseminar am 03.12.0207: Kaltakquise per Telefon - authentisch, professionell, erfolgreich

4.) Weihnachtsaktion "Leichter wachsen"

5.) Buchtipps zur Kraft der Gedanken und zum "Sog-Selling"

Sie finden den News- und Serviceletter im Archiv.

Hier können Sie ihn abonnieren .

Was Intuition nicht ist

In Zeiten, in denen es keine Gewissheiten mehr gibt, wird es immer wichtiger, der eigenen Intuition zu folgen. Doch was genau bedeutet Intuition?   

Wir neigen zu der Annahme, dass wir, wenn wir einen geläufigen Begriff benutzen, darunter auch das gleiche verstehen. Doch das ist nicht zwangsläufig so. Und gerade der Begriff der Intuition hat es in sich, dass damit unterschiedliche Erfahrungen und Interpretationen verbunden sind. Daher möchte ich auf einige Phänomene eingehen, mit denen Intuition leicht verwechselt werden kann.

Intuition kann sich bei jedem Menschen unterschiedlich äußern 

Nicht bei jedem spontanen Impuls handelt es sich um Intuition. Daher empfehle ich immer, sich selbst und die eigenen Reaktionen sorgfältig zu beobachten. Denn Intuition kann sich bei jedem Menschen unterschiedlich äußern, auch wenn wir alle die Gabe in uns tragen. Es können unterschiedliche Kanäle der Wahrnehmung angesprochen werden. Manche Menschen haben visuelle Eindrücke, bei anderen treten Körpergefühle oder auditive Phänomene auf oder ein inneres Wissen, das sich gar nicht genau zuordnen lässt. Je nach Situation können unterschiedliche Kanäle genutzt werden. Und auch die Intensität kann variieren, von Mensch zu Mensch und von Situation zu Situation. 

Um wirklich Vertrauen zu entwickeln, empfiehlt es sich daher, genau zu beobachten, was geschieht und welche Konsequenzen es hat, einem Impuls zu folgen oder nicht zu folgen. Manche Lehrer raten sogar, dazu ein Tagebuch einzusetzen und die Erfahrungen schriftlich festzuhalten.

Hier einige Abgrenzungsmerkmale, die mir bislang aufgefallen sind:

Intuition oder Gewohnheit?

Intuition ist etwas Anderes als Gewohnheit.Wer nach dem Essen automatisch zur Zigarette greift, tut das im Zweifel öfter aus Gewohnheit als aus intuitiver Eingebung.

Intuition oder emotionale Reaktion?

Intuition ist etwas Anderes als eine emotionale Reaktion. Trotz unseres großen Potenzials handeln wir oft nach einem Reiz-Reaktionsmuster. Bestimmte Auslöser können positive oder negative Gefühle aktivieren. Wer sofort „rot“ sieht, wenn er einen bestimmten Politiker im Fernsehen erblickt, reagiert vermutlich eher emotional als intuitiv. Wer bei einer Werbung mit Babys oder niedlichen Hündchen sofort das Portemonnaie zückt, reagiert vermutlich ebenfalls emotional.

Intuition oder Reflex?

Intuition ist etwas Anderes, als automatisch zu handeln. Wir sind mit Freiheit des Willens ausgestattet. Intuition zwingt uns nicht, etwas zu tun oder zu unterlassen. Sondern wir erhalten eine Information – mal sehr klar, mal eher verschlüsselt, mal vernehmbarer, mal sehr zurückhaltend – und können selbst entscheiden, was wir damit machen. In Ausnahmesituationen, wenn es zum Beispiel um Leben oder Tod geht, mag das anders sein. Doch im normalen Alltag geht es meist nicht so dramatisch zu.

Intuition oder Ängste?

Intuition ist etwas Anderes als Ängste. Ängste erzeugen oft entweder ein Ohnmachts- oder ein Dringlichkeitsgefühl. Wir können intuitive Warnungen erhalten, auch recht deutlich, aber dennoch sind wir dabei in der Regel in einem anderen, ruhigeren Zustand als wenn wir von Ängsten entweder getrieben oder gelähmt sind.

Intuition oder heimliche Wünsche?

Intuition ist etwas Anderes als heimliche Wünsche. Wenn wir gern ein Eis essen möchten, obwohl wir Diät machen, oder ein teures Kleidungsstück kaufen wollen, das eigentlich nicht ins Budget passt, ist das Risiko groß, die innere Verlockung mit Intuition gleichzusetzen.

Übung macht den Meister

Die Beispiele sollen verdeutlichen, wie leicht wir uns selbst etwas vormachen können, mit anderen Worten: wie leicht wir den Einflüssen des Ego unterliegen statt der Stimme einer größeren Weisheit. 

Die Unterscheidung ist im Einzelfall oft nicht einfach. Übung macht auch hier den Meister beziehungsweise die Meisterin.

 

 

 

22. November 07

Kreativer Ausdruck und ein Zitat von Martha Graham

Zu meinem gestrigen Posting "Zu viele Ideen, zu wenig Umsetzung?" fiel mir ein Zitat von Martha Graham in die Hände. Ich bringe es im Original, weil ich es unglaublich schön finde. Die Quintessenz lässt sich vom Tanz auch auf andere Formen kreativen Ausdrucks übertragen und ganz besonders auch auf unternehmerische Kreativität: dass ein kreativer Impuls, der von seinem Empfänger/seiner Empfängerin nicht umgesetzt wird, in dieser einzigartigen Form nie zur Welt kommen wird.

Hier der Text, den ich im Buch "Divine Intuition" von Lynn A. Robinson gefunden habe:

                                    There is a vitality, a life force, an energy, a quickening that is
                                    translated through you into action, and because there is only one
                                    of you in all of time, this expression is unique and if you will block
                                    it, it will never exist through any other medium and be lost". (Martha Graham).

21. November 07

Zu viele Ideen, zu wenig Umsetzung? - 10 Tipps für mehr Umsetzungserfolg

Gehören Sie zu den Menschen, denen Mangel an Ideen ein Fremdwort ist? Sind Sie häufig frustriert, weil Ihnen die Umsetzung schwer fällt? Haben Sie schon geschäftliche Chancen verpasst, weil Sie Ideen nicht umgesetzt haben? 

Hier sind 10  Tipps, wie Sie Ihre Umsetzungsquote deutlich erhöhen.
 

1. Haben Sie Mut zur Unterscheidung 

Wenn Sie kreativ sind, kommen Ihnen Ideen zu allen möglichen Themen, ob diese Sie direkt betreffen oder nicht.  Ihre Kreativität ist wie ein kleiner Hund, der Ihnen ständig Spielzeug bringt. 

Bedanken Sie sich für diese Geschenke. Doch haben Sie den Mut zur Unterscheidung. Sie müssen nicht alle Ideen umsetzen. Fragen Sie sich, welche Ideen in das große Bild Ihres Lebensentwurfes beziehungsweise Ihrer geschäftlichen Visionen passen und nutzen Sie diese. 

Die anderen Ideen müssen trotzdem nicht verloren gehen. Sie können zum Beispiel jemand anderem eine Idee schenken. Oder sie dem Universum zurückgeben, so wie ein Fischer einen Fang wieder ins Meer wirft. Und Sie können einfach eine Weile damit spielen, weil es Ihnen Freude macht und Sie in Fluss bringt. 

Und darüber hinaus können Sie Ihren kleinen Hund namens Kreativität trainieren, Ihnen besonders solche Ideen zu bringen, die Sie bei der Verwirklichung wichtiger Ziele unterstützen.
 

2. Nutzen Sie die Energie Ihrer kreativen Impulse 

Ideen halten sich an keinen Zeitplan. Sie tauchen auf und wollen Aufmerksamkeit. Wenn Sie die Umsetzung auf die lange Bank schieben, kommen Sie vielleicht nie mehr in den aktuellen Flow-Zustand. Nutzen Sie lieber die Energie des Augenblicks und tun zumindest einen Schritt, um die Idee umzusetzen. Das Mindeste ist, die Idee zu notieren. Denn ansonsten verflüchtigt sie sich leicht wieder.
 

3. Vergessen Sie Perfektion 

Der Drang nach Perfektion ist einer der größten Umsetzungskiller. In vielen Fällen, vor allem um unternehmerischen Alltag, ist Schnelligkeit entscheidender als Perfektion. Wie Ihre Kunden auf ein Produkt reagieren, wissen Sie erst, wenn die Kunden das Produkt kennen. Gehen Sie so früh wie möglich an den Markt und nutzen das Feedback Ihrer Kunden, um Ihr Produkt weiter zu entwickeln.
 

4. Die Power der kleinen Schritte 

Viele Menschen lassen sich lähmen, wenn es um die Verwirklichung eines größeren Vorhabens geht. Der Berg erscheint unbezwingbar. 

Das Geheimnis besteht darin, das Vorhaben in kleine Schritte zu zerlegen und diese dann konsequent zu tun, einen nach dem anderen. Damit wird jedes gewünschte Ergebnis erreichbar. Und es entsteht Momentum, das heißt, es muss immer weniger Kraft aufgewendet werden, weil man bereits in Schwung ist.
 

5. Nutzen Sie Ihr eingebautes Navigationssystem 

Ein häufiges Hindernis bei der Umsetzung von Ideen besteht darin, noch nicht alle Schritte vor sich sehen, die für die Realisierung nötig sind. Und das ist gut so. Menschen, die Großes geleistet haben, berichten oft, dass sie es nicht begonnen hätten, wenn sie im Voraus gewusst hätten, was alles auf sie zukommt.

Starten Sie dennoch, wertvolle Ideen zu verwirklichen. Es reicht, wenn Sie die ersten Schritte erkennen. Wir haben ein wunderbares Navigationssystem in uns, das uns – wenn wir wissen, wo wir hin wollen – die einzelnen Schritte zeigt. Es trägt den Namen „Intuition“.
 

6. Entlasten Sie Ihren Kopf 

Manche Ideen lassen sich auf der Stelle umsetzen. Andere erfordern eine Vielzahl von Einzelaktivitäten, die gut miteinander koordiniert sein wollen.

Sie brauchen nicht immer einen ausgefeilten Projektplan. Gerade für sehr kreative Menschen kann das Aufstellen eines langfristigen Plans eine Pein sein. Beginnen Sie mit einer Liste, in der Sie alle Einzelaktivitäten eintragen, die Ihnen im Moment einfallen und ergänzen diese Liste immer wieder. Das entlastet den Kopf und Sie sind sicher, nichts zu vergessen. 

Dieses System hilft auch, wenn Sie parallel an einer Reihe von Projekten arbeiten.
 

7. Schaffen Sie Routinen 

Wenn es um wiederkehrende Abläufe geht, zum Beispiel die Entwicklung neuer Produkte, die Umsetzung einer Marketingkampagne oder die Vorbereitung einer Kundenpräsentation, können Prozessroutinen hilfreich sein. Dabei kann es sich um Checklisten handeln, um schriftliche oder grafische Prozessbeschreibungen. Von Mal zu Mal können Sie diese ergänzen und sich so mehr und mehr auf Ihre Ideen konzentrieren, statt sich Gedanken um die einzelnen Schritte machen zu müssen.
 

8. Planen Sie zeitliche Reserven ein

Unnötiger Stress entsteht, wenn Sie den erforderlichen Zeitaufwand unterschätzen. Dieser Stress ist gerade für kreative Menschen schädlich, weil er den Fluss der Kreativität hemmt. Sorgen Sie durch das Einplanen ausreichender Reserven dafür, dass Sie in einem entspannten Zustand sein können.
 

9. Suchen Sie sich Unterstützung 

Wenn Ihre besondere Gabe darin liegt, Ideen zu entwickeln, sind Sie nicht unbedingt gut in den Details der Umsetzung. Belasten Sie sich nicht unnötig damit, Dinge lernen zu wollen, die Sie nicht interessieren und die Ihnen keine Freude machen, sie zu lernen. Es gibt für alle Themen dieser Welt Spezialisten. Überlegen Sie bei jeder Idee, die Sie umsetzen möchten, wer Sie dabei unterstützen kann. 

Dabei kann auch eine Gruppe recht hilfreich sein wie zum Beispiel eine Action Group für Entrepreneure

 
10. Spielen Sie Ihre Rolle 

Jede wertvolle Idee, die umgesetzt ist, ist ein Hommage an die Kreativität, die uns allen in reichem Maße zur Verfügung steht. Kreative Menschen haben eine besondere Gabe, damit in Verbindung zu sein. Damit ist auch eine Verantwortung verbunden, von dieser Gabe Gebrauch zu machen. Es zu tun, bedeutet nicht nur ein persönliches Erfolgserlebnis, sondern auch, dass Sie die Ihnen zugedachte Rolle innerhalb des größeren Plans erfolgreich spielen und so zum Gelingen des Ganzen beitragen.

 

 

Telefonseminar: Kaltakquise per Telefon - authentisch, professionell, erfolgreich

  • Sind Sie Selbstständige/r oder Unternehmer/in und auf Telefonakquise angewiesen?
  • Ist es Ihnen unangenehm, sich am Telefon „verkaufen“ zu müssen? 
  • Haben Sie sich schon Chancen entgehen lassen, weil Sie nicht nachgefasst haben? 
  • Würden Sie öfter zum Hörer greifen, wenn die Angst vor den „Neins“ nicht wäre? 
  • Macht Ihnen der „Einstieg“ Kopfzerbrechen? 
  • Haben Sie Schwierigkeiten, den gewünschten Gesprächspartner zu erreichen? 
  • Wissen Sie, wie Sie ein Telefonat gut beenden? 
  • Möchten Sie juristische „Fettnäpfchen“ vermeiden? 
  • Ist Ihnen an einer guten Beziehung zu Ihrem Gesprächspartner gelegen?

In meinem Expertentalk mit Claudia Dietl, Akquisespezialistin für Selbstständige und mittelständische Unternehmer, erhalten Sie Antworten auf diese und andere Fragen.

Weitere Informationen und Anmeldung

Termin: 03.12.2007 von 16.30 Uhr bis ca. 17.30 Uhr

Die Kraft der Gedanken

Wer dieses Buch gelesen hat, wird die Auffassung, dass Gedanken und Absichten Realität schaffen, nicht länger als esoterisches Geschwätz abtun. Die renommierte Wissenschaftsjournalistin Lynne McTaggart hat wissenschaftliche Forschungsergebnisse aus aller Welt zusammengetragen und zu einer beeindruckenden Dokumentation über die Kraft unserer Gedanken und Absichten zusammen gefügt. Ich habe das Buch in der Originalversion „The Intention Experiment“ gelesen und freue mich, dass es nunmehr auch in deutscher Übersetzung unter dem Titel „Intention“ erschienen ist. 

Die Ergebnisse ihrer Recherchen bieten überwältigende Hinweise dafür, dass wir mit der Kraft unserer Gedanken uns selbst, andere Menschen, Tiere, Pflanzen und sogar scheinbar unbelebte Materie wie zum Beispiel Maschinen beeinflussen können. Jeder unserer Gedanken hat Energie und Auswirkungen. Bewusstsein beeinflusst die Materie. Realität ist nichts Fixes, Festgefügtes, sondern wird vom Beobachter beeinflusst. 

Für viele ist das nichts Neues. Doch in diesem Buch finden sich wissenschaftliche Belege dafür. 

Die Frage ist dann, wie die Kraft der Gedanken zielgerichtet eingesetzt werden kann. Mc Taggart hat dazu ein eigenes wissenschaftliches Experiment ins Leben gerufen, an dem die Leser und Leserinnen des Buches sich beteiligen können. Es hat zum Ziel, mehr über die Kraft kollektiver Gedanken herauszufinden. Unabhängig davon, ob man daran teilnehmen möchte, ist die Zusammenstellung, wie jeder für sich seine mentale Kraft nutzen kann, sehr interessant. 

Das Buch ist in einer gut lesbaren Sprache geschrieben und eine absolut spannende Lektüre. Es wartet mit einer Fülle von Details auf und verschweigt auch nicht die Widersprüche zwischen manchen Forschungsarbeiten. 

Wer mehr darüber wissen will, wie die Welt im Inneren funktioniert, sollte sich dieses Buch gönnen.
 

Lynne McTaggart: "The Intention Experiment : Using Your Thoughts to Change Your Life and the World”. Free Press 2007. 320 Seiten. 18,45 Euro. ISBN-10: 0743276957

Deutsche Version: Intention. Vak-Verlag 2007, 368 Seiten. 22 Euro. ISBN-10: 3867310092 

 

Sogselling

Sich und die eigene Leistung verkaufen zu müssen, ist für viele Selbständige, Solo- und Kleinunternehmer ein „rotes Tuch“. In seinem Buch „Sog-Selling – Einfach unwiderstehlich verkaufen“ gibt Erfolgsautor Stéphane Etrillard gerade dieser Gruppe ein System an die Hand, mit dem sie Kunden gewinnen und halten können, ohne sich zu verbiegen. Das ist sehr dankenswert, denn Verkaufsliteratur für angestellte Verkäufer ist oft nur eingeschränkt auf die Situation Selbstständiger zu übertragen. 

Unter Sog-Selling versteht Etrillard, Selbst-PR, Marketing und Verkaufen miteinander zu verbinden. Es geht dabei nicht um den schnellen, aber möglicherweise kurzfristigen Erfolg, sondern um die Entwicklung von tragfähigen Kundenbeziehungen. Gleichzeitig ist es wichtig, immer wieder neue Kunden zu gewinnen. 

Das Buch geht auf alle Themen ein, die für den Verkaufsprozess eines Freiberuflers, Selbständigen oder Solo-Unternehmers von Belang sind: Die genaue Kenntnis des Marktes und die optimale Positionierung dort, wirkungsvolle Selbst-PR, die verschiedenen Phasen des Neukundendialoges und wie man diese gestalten kann, Empfehlungsmarketing und die Schaffung von Kundenloyalität. Auch Preisgespräche kommen nicht zu kurz. 

Man merkt dem Buch an, dass der Autor die besondere Situation von Selbstständigen und Solo-Unternehmern bestens kennt. Sein Buch ist nicht zuletzt durch den Selbst-Check am Ende des Buches, eine wertvolle Hilfe aus der Praxis für die Praxis, auf die man immer wieder zurückgreifen wird.

 
Stéphane Etrillard: Sog-Selling- Einfach unwiderstehlich verkaufen . Business Village 2007. 120 Seiten. 21,80 Euro. ISBN-10: 3938358599


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