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Dezember 2007

22. Dezember 07

Hobby zum Beruf machen? - Oder: Die schöpferische Gestaltung von Leben und Business


In der heutigen FAZ schreibt Anna Loll in der Rubrik „Beruf und Chance“ über das Thema „Wenn aus Freizeit Ernst wird“.


Das Hobby zum Beruf machen?

Der Beitrag dreht sich um die Frage, ob es sich lohnt sein Hobby zum Beruf zu machen. Da geht es unter anderem um einen ehemaligen Unternehmensberater, der nach einer Verletzung Yoga entdeckt und irgendwann ein Yoga-Studio eröffnet. Oder um den Musiker, der zunächst die Sicherheit in der Halbleiter-Branche vorzieht, es dort aber auf Dauer nicht aushält und in der Musikbranche Fuß fasst. Ein anderer Porträtierter ist ebenfalls im Herzen Musiker. Bisher verausgabt er sich aber 80 Stunden die Woche in einer Unternehmensberatung und fragt sich, ob das auf Dauer gut gehen kann. Außerdem wird der Schweizer Schriftsteller Martin Suter vorgestellt, der lange Zeit mit Schreiben in der Werbung Geld verdiente und das literarische Schreiben nur nebenbei betrieb, bis er in den Neunziger Jahren die Werbung verließ und es heute genießt, sein Geld mit etwas zu verdienen, das ihm Spaß macht.

Ich bin auch an verschiedenen Stellen zitiert.

 
Realitäts-Check

Das Thema ist sehr spannend und auch ziemlich komplex. Es gibt keine allgemein-gültigen Rezepte (die gibt es natürlich nie), sondern es geht immer um viele Abwägungen im Einzelfall. In einem vor längerer Zeit veröffentlichten Blog-Beitrag  hatte ich bereits einen frühzeitigen Realitäts-Check empfohlen und dazu einige Aspekte aufgeführt.

 
Schöpferische Gestaltung von Business und Leben

Mehr denn je bin ich überzeugt, dass es nicht um Schwarz-Weiß geht – „soll ich oder soll ich nicht?“ – sondern darum, wie man ein Modell für sein Leben und sein Business entwickelt, das die individuell optimale Ausbalancierung aller Lebensbereiche ermöglicht. Das umfasst mehr als die Inhalte der Aufgaben. Es umfasst auch, welchen Lebensstil man leben will. Und es umfasst die Frage, welche Werte man verwirklichen will und welchen materiellen Standard man sich wünscht.

Mit anderen Worten: Gefragt ist eine schöpferische Leistung, sich den Rahmen zu schaffen, der das höchste Maß an Übereinstimmung mit den persönlichen Zielen und Werten bietet.

Das ist wahrscheinlich ein nie endender Prozess, da man sich selbst ja immer weiter entwickelt und auch immer wieder neue Impulse von außen kommen, von den Kunden, von Wettbewerbern, durch neue technologische,kulturelle oder politische Entwicklungen.

 
Wie sich mein Business verändert hat

Ich selbst erlebe immer mehr, wie befriedigend die schöpferische Gestaltung des eigenen Lebens und des eigenen Business ist. In meiner Anfangszeit als Coach habe ich mich an dem Modell orientiert, das ich von anderen kannte: Ein-zu-Eins-Coaching irgendwo in einem Besprechungsraum. Mit der Zeit merkte ich, dass ich viel lieber und besser am Telefon arbeite. Dass ich nicht gerne reise und Telefoncoaching und Telefonseminare auch aus dem Grund für mich optimal sind. Welche zusätzlichen Dynamiken im Gruppencoaching entstehen. Dass ich einen guten Ausgleich brauche zwischen einer eher einfühlsamen und reaktiven Arbeit, wie sie im Einzelcoaching dominiert, und einer Arbeit, wo ich meinerseits neue Impulse geben und initiativ wirken kann. Dass es mir besonders wichtig und auch gegeben ist, nachhaltig und ganzheitlich zu wirken, wie es auf meiner Website beschrieben habe.

Daraus sind neue und kreative Angebote entstanden wie das 40-Tage-Experiment: Die richtigen Kunden anziehen oder aktuell das Business Re-birthing oder mein jüngstes Baby "Stop & Grow" . 

Und im nächsten Jahr wird es Weiterentwicklungen dessen und teilweise auch ganz neue Ansätze geben.

 
Die Konstante

Dass es immer mehr Menschen gelingt, derartige  schöpferische Leistungen in Bezug auf das eigene Leben und das eigene Business zu vollbringen, und dazu meinen Beitrag leisten zu wollen, ist eine der Konstanten, die sich bei allem Wechsel äußerer Formen durch meine Arbeit hindurchzieht. Mit und für Menschen zu arbeiten, die genau das wollen und meine vielfältige Unterstützung schätzen, wird mir auch weiterhin eine große Freude und Befriedigung sein.

 

18. Dezember 07

Stop & Grow - unternehmerischer und spiritueller Jahresrückblick

Wenn Sie den Jahreswechsel für Ihr weiteres Wachstum nutzen möchten, interessiert Sie vielleicht mein jüngstes „Baby“. Es heißt Stop & Grow und umfasst sieben Teile, die wiederum jeweils in sieben Einheiten untergliedert sind, um Jahres- und sonstige Übergänge schöpferisch zu gestalten.

1. Jahresrückblick aus unternehmerischer und spiritueller Sicht (sieben x sieben Fragen)

2. Sieben Tools, um das Jahr gut zu beenden

3. Sieben Herausforderungen für Wachstum und Transformation

4. Neue Ziele (sieben x sieben Fragen)

5. Sieben Strategien für die schnellere und effizientere Implementierung neuer Ideen und Vorhaben

6. Sieben Möglichkeiten, Unterstützung zu erlangen

7. Sieben Wege, neue Gewohnheiten zu entwickeln, die Ihr unternehmerisches und spirituelles Wachstum unterstützen.

"Stop & Grow" ist als E-Workbook erhältlich und umfasst 65 Seiten. Es stellt die bisher weitestgehende Verbindung von Spirit & Profit in meiner Arbeit dar und hat zum Ziel, das alte Jahr in Liebe und Frieden hinter sich zu lassen, die Weichen für die Zukunft bewusst zu stellen und die Tools zur Verfügung zu haben, um das Neue auf möglichst leichte Art zu verwirklichen.

Derzeit gilt ein Einführungspreis von 39,95 Euro zzgl. ges. MWSt.

Hier können Sie es bestellen.

90-Tage-Geld-zurück-Garantie: Sie gehen kein Risiko ein. Wenn es Ihnen nicht zusagt, können Sie es innerhalb von 90 Tagen zurückgeben und erhalten Ihr Geld zurück.

Sieben Gründe für einen Jahresrückblick

Jahresende - Zeit für einen Jahresrückblick - oder?

Falls Sie nicht zu denjenigen gehören, für die der Rückblick eine liebe Tradition ist, motivieren die folgenden Gründe Sie vielleicht, es einmal damit zu versuchen. Wenn Sie die positiven Wirkungen schon kennen, können Sie die folgenden Punkte sicher bestätigen oder erkennen noch zusätzliche.

1. Sich des Erreichten bewusst zu werden

Vielen Menschen fällt es schwer, sich ihre Leistungen bewusst zu machen, geschweige denn, sie zu würdigen. Der Rückblick, gerade wenn er einen längeren Zeitraum wie zum Beispiel ein Jahr betrifft, "zwingt" geradezu dazu.

Oft ist man selbst erstaunt, was man alles zuwege gebracht hat. Man sieht, wie kleine Schritte, so man nur genug davon tut, eine weite Strecke voran bringen.

2. Blockaden erkennen

Neben den Erfolgen werden auch die fehlenden Erfolge bewusst und die Muster, die weiteren Erfolg blockieren. Während manche Muster auch im Tagesgeschäft sichtbar werden, zum Beispiel Aufschieberitis, wird anderes  - zum Beispiel das regelmäßige Auf und Ab der Erfolgskurve - erst in der Langzeitbetrachtung sichtbar. Die Erkenntnis ist der erste Schritt, um etwas zu verändern.

3. Das Jahr in jeder Hinsicht abschließen

Der Datumswechsel alleine beendet das Jahr nicht. Oft schleppen wir emotionalen oder sonstigen Ballast in das neue Jahr hinüber. Ein Jahresrückblick hilft, diesen zu erkennen. Dann bedarf es nur noch der bewussten Entscheidung, den Ballast loszulassen, und geeigneter Methoden, diese Entscheidung umzusetzen. Mein Workbook Stop & Grow  stellt dazu eine Vielzahl an Instrumenten zur Verfügung.

4. Die Weichen bewusst neu stellen

Die Zukunft ist nicht die automatische Fortschreibung der Vergangenheit, auch wenn viele Menschen so leben, als wäre es so. Nein - wir haben die Möglichkeit, unsere Zukunft bewusst zu gestalten. Wir haben Wahlfreiheit. Ein Jahresrückblick erinnert uns daran, so dass wir die Weichen bewusst neu stellen können.

5. Die langfristige Entwicklung sehen und planen

Die Weichen neu zu stellen, wird unter Umständen noch wichtiger, wenn der Jahresrückblick in eine noch längerfristige Entwicklung eingebettet wird. Wie viele Jahre haben Sie - zumindest statistisch - noch vor sich? Wie fühlt  sich die Vorstellung an, die ganzen Jahre genauso weiter zu machen wie bisher? Wäre das für Sie ein erfülltes und erfolgreiches Leben? Oder gibt es etwas, das noch gelebt werden will? Oder etwas, das definitv beendet werden will?

6. Das größere Bild erkennen

Leben lässt sich nur im Rückblick erkennen, doch es will vorwärts gelebt werden
(Soren Kierkegaard). Das Leben vorwärts zu leben bedeutet, Risiken einzugehen. Es bedeutet, vieles nicht zu verstehen, mitunter sogar das Leben als unfair zu empfinden. Der Rückblick hilft, das größere BIld zu erkennen. Dann sieht das Leben möglicherweise aus wie ein Puzzlespiel, bei dem alle einzelnen Teilchen exakt zueinander passen. Bei dem kein Teilchen fehlen darf. Dann können wir möglicherweise nur in Ehrfucht staunen und uns angesichts der Präzision dessen, was stattgefunden hat, fragen, wie das alles möglich ist.

7. Das Gute im Schlechten erkennen

Das größere Bild zu erkennen, hilft auch dabei, das Gute im Schlechten wahrzunehmen. Denn das, was ursprünglich als Katastrophe erscheint, ist im Nachhinein vielleicht ein Stubser des Schicksals gewesen, eine längst überfällige Änderung vorzunehmen. Wie oft sagt jemand im Nachhinein "Das war das Beste, was mir passieren konnte".

Ein Rückblick wirkt somit auf vielen Ebenen, von der ganz praktischen der Ergebnismessung bis hin zu spirituellen Dimensionen wie Vertrauen in eine liebende Kraft, die alles lenkt.

Mein E-Workbook Stop & Grow bietet Instrumente für den unternehmerischen wie spirituellen Rückblick, für den bewussten Abschluss des Jahres wie auch für weiteren Erfolg und Wachstum im neuen Jahr.

Zum Jahresende: Entrümpeln, Loslassen, Ordnung schaffen

Welche Zeit eignet sich besser zum Entrümpeln, Loslassen und Ordnung schaffen, als der Jahresübergang?

Dazu kann ich ein paar hilfreiche Tools empfehlen.

1. Julie Morgenstern:Organizing from the Inside Out

Dieses Buch hilft dabei, die eigene Ordnung zu finden. Am Anfang steht die Analyse der eigenen Bedürfnisse wie der Blockaden. Das passt sehr gut zu meiner eigenen Philosophie, dass es auf Dauer wenig bringt, sich fremden (Ordnungs-)Systemen unterzuordnen, sondern es mehr Sinn macht, sich selbst immer besser kennen zu lernen und sich Systeme zu schaffen, die mit der eigenen Persönlichkeit in Einklang stehen und die Entfaltung der eigenen Stärken unterstützen.

Auf die Analyse folgt die Entwicklung einer Strategie. Auch das ein wichtiger Schritt, der häufig unterbleibt.

Im dritten Teil gibt sie ausführliche Hinweise, wie sich  Arbeits- und Wohnräume, Taschen, mobile Büros und mehr sinnvoll organisieren lassen. Der vierte Teil befasst sich mit Zeitmanagement. Dazu hat sie übrigens ein eigenes - ebenfalls sehr empfehlenswertes - Buch geschrieben.

2. Entrümpeln

Mein kürzlich durchgeführtes Telefonseminar "Entrümpeln - aber richtig" ist auf sehr fruchtbaren Boden gefallen. Etliche Teilnehmer entrümpeln "wie wild" und finden die angebotenen Tipps sehr hilfreich.

Teil des Telefonseminars war eine geführte Meditation, die "Ordnung" auch auf einer tieferen Ebene anspricht.

Wer das Telefonseminar versäumt hat, kann bei mir den Mitschnitt erwerben (29 Euro zzgl. ges. MWSt). Mailen Sie dazu an mailto(at)monika-birkner(Punkt)de (bitte die Begriffe in Klammern durch die jeweiligen Zeichen ersetzen).

3. Loslassen von Gefühlen

Seit einigen Jahren arbeite ich mit der Sedona-Methode , einer äußerst wirkungsvollen Methode, um Gefühle loszulassen. Gefühle loszulassen, ist ein besserer Weg, als sie entweder zu verdrängen oder auszuagieren. Es hilft, in kürzester Zeit innerliche Ruhe zu finden. Und es hat positive längerfristige Effekte auf fast alle Lebensbereiche, vorausgesetzt, man wendet die Methode regelmäßig an.

Erfreulicherweise gibt es mittlerweile eine deutsche  Fassung des Buches von Hale Dwoskin über die Sedona-Methode .

Gerade die Weihnachtszeit und der Jahreswechsel können mit vielfachen Gefühlen - nicht immer erwünschter Art - verbunden sein. Vielleicht hilft die Sedona-Methode auch Ihnen, damit besser umzugehen.

"Wachstumsstrategien" im Strategie Journal

Die aktuelle Ausgabe des "Strategie Journals", herausgegeben vom Strategieforum e.V., enthält wieder eine Reihe von interessanten Themen. Diese Zeitschrift hat sich überhaupt in den letzten Jahren phantastisch entwickelt und professionalisiert, was sicher in hohem Maße auf das Engagement und die Professionalität von Thomas Rupp zurückzuführen ist.

Gestern habe ich von Preisrätseln im Rahmen von Buchmarketing berichtet. Ernst Ludwig, allen Lesern des "Strategie Journals" und vielen EKSlern aus seinen regelmäßigen Strategietipps bekannt, hat daraus nun auch ein Strategie-Preis-Rätsel entwickelt. Spannend, kurzweilig und lehrreich.

In der  aktuellen Ausgabe gefallen mir besonders gut die Berichte über das "Netzwerk Gärten", in denen Unternehmen des Landschafts- und Gartenbaus, initiiert durch Georg von Koppen, kollegiale Kooperation betreiben. Kooperation - in welcher Form auch immer - ist in meinen Augen ein Zukunftskonzept.

Der Bericht über Speedy Reha-Technik macht doppelt Mut. Zum einen beweist er, wie man trotz des Handicaps eingeschränkter Mobilität auch unternehmerisch erfolgreich werden kann, ja wie genau dieses Handicap erst den Stein ins Rollen brachte. Zum anderen zeigt es, wie mit der nötigen Kreativität sich immer neue Lösungen auch für bekannte Probleme zeigen lassen. Die Speedy Reha-Technik erlaubt es Rollstuhlfahrern, sich draußen ungehinderter zu bewegen.

Die von Jochen Friedrich entwickelte Strategie-Torte zeugt ebenfalls von Kreativität, indem die EKS-Prinzipien auf eine neue, unterhaltsame und leicht eingängige Weise vermittelt werden.

Auch die anderen Beiträge sind sehr lesenswert.

Auf S. 25 wird mein Buch "Wachstumsstrategien für Solo- und Kleinunternehmer" ausführlich vorgestellt und als wichtige Lektüre für Solo- und Kleinunternehmer empfohlen. Danke schön dafür.

Sie können es bei mir bestellen. Nutzen Sie dazu das Kontaktformular meiner Website oder schreiben eine Mail an mailto(at)monika-birkner(Punkt)de (bitte die Klammerzusätze durch das @-Zeichen bzw. den . ersetzen).

17. Dezember 07

Alte Eltern

Irgendwann kommt der Zeitpunkt, wo die Eltern alt und möglicherweise auch krank werden. Für die Angehörigen kann das eine große Belastung sein.

Heute möchte ich zwei Bücher vorstellen, die dabei Hilfestellung leisten können.

1. Jutta Perino/Lieselotte Wendl: Wie ich für meine Eltern sorge. Das Altern gemeinsam meistern.

Dieses Buch enthält umfassende Informationen für alle Situationen, mit denen sich Angehörige plötzlich konfrontiert sehen können. Es behandelt u.a. die gesetzlichen Grundlagen, praktische Fragen der Pflege, emotionale und psychologische Aspekte, Pflege im Heim und auch alternative Konzepte wie die Eden-Alternative. Die Autorinnen kennen das Thema aus eigener Erfahrung, was man dem Buch anmerkt. Ein mitfühlender, kompakter Überblick über alles, was Angehörige wissen müssen.

2. Christa Monkhouse/Renate Wapplinger: Übermorgen, wenn wir alt sind

Dieses Buch behandelt die schon erwähnte Eden-Alternative. Dieses viel versprechende Konzept kommt aus den USA, ist aber auch in Europa bereits erprobt. Es stellt einen Paradigmenwechsel in der Pflege dar. Persönliches Wachstum für Bewohner und Mitarbeiter, selbstbestimmtes Leben, auch wenn jemand Pflege benötigt, Überwindung der drei Qualen des Alters: Einsamkeit, Langeweile, Hilflosigkeit.

Die Ergebnisse einer Studie der Southwest Texas State University, die von 1996 bis 1998 in 5 Einrichtungen dieser Art durchgeführt wurde, sind beeindruckend:

  • 60%ige Abnahme aggressiver Zwischenfälle
  • 57 % Abnahme des Wundliegens Grad I bis II, weil die Bewohner durch die Beschäftigung mit Tieren, Pflanzen und Kindern motiviert sind, das Bett zu verlassen
  • 18 % weniger Anbindemaßnahmen
  • 48 % Reduzierung der Personalfehlstunden aufgrund höherer Motivation und Arbeitszufriedenheit (S. 49 f. des Buches).

In dem Buch kommt der Begründer der Eden-Alternative, Dr. William Thomas, zu Wort und ebenso Pflegemanagement, Pflegekräfte, Angehörige, Bewohner und andere. So bildet sich ein buntes Spektrum von Aspekten heraus, die Lust auf mehr machen.

Die typografische Gestaltung des Buches ist sehr anspruchsvoll und eigenwillig und unterstreicht die Botschaft des Buches, mit hergebrachten Betrachtungsweisen zu brechen und sich auf neue Sichtweisen einzulassen.

Ich hoffe, dass dieses Buch von Angehörigen, alten Menschen, Pflegekräften und Veranwortlichen aus allen Bereichen gelesen wird und dass derartige Konzepte sich weiter verbreiten.


Zum Thema "kranke Eltern" habe ich übrigens vor einigen Monaten einen Beitrag geschrieben, der einerseits auf die Konflikte eingeht, die solche Situationen für die Angehörigen, speziell erwachsene Kinder, hervorrufen, und gleichzeitig auf das Wachstumspotenzial, das darin steckt.

Ich selbst habe diese Situation auch erlebt und bin im Nachhinein unendlich dankbar dafür. Sie hat mein Leben entscheidend verändert.


Kreatives Buch-Marketing und mehr

Gleich zwei Beispiele kreativen Buch-Marketings sind mir in den letzten Tagen begegnet.

Zamyat M. Klein bereitet das Erscheinen ihres neuen Buches "Das tanzende Kamel" durch ein Preisausschreiben vor. Sie hat die Geschichte eines tanzenden Kamels aufgespürt und die Leser sind aufgefordert, der Geschichte ein neues Ende zu geben.

Da ich seit einer Sahara-Tour mit Kamelen diese wunderbaren Geschöpfe liebe - auf dem Cover ist übrigens ein Prachtexemplar abgebildet - gefällt mir diese Idee außerordentlich. Außerdem teile ich Zamyat M. Kleins Meinung, dass die Geschichte ein besseres Ende verdient.

Ebenfalls ein Preisausschreiben veranstaltet  Jochen Mai.  Zur Vorbereitung seines Buches "Die Karriere-Bibel" sammelt er Beiträge zum Thema "Was bedeutet Erfolg .. für Sie?"

Spontan fallen mir dazu folgende Stichworte ein: Meinen Lebenssinn und meine Lebensaufgabe zu erkennen und zu erfüllen. Mein volles Potenzial zu entfalten, in jeglicher Hinsicht. Mehr und mehr meiner inneren Führung zu folgen, statt äußeren Autoritäten. Spirit & Profit zu verbinden. Das Leben anderer Menschen zu bereichern. Wachstum und Transformation für mich selbst und andere zu fördern. Qualitäten wie Mitgefühl, Liebe, Vertrauen u.ä. zu entwickeln. Meinen Platz in der Welt so gut wie möglich ausfüllen und mir gleichzeitig bewusst zu sein, dass unser Aufenthalt hier nur vorübergehend ist. Alte Muster zu überwinden. Nach einer Niederlage wieder aufzustehen.

Ein schönes Thema zum Jahresende.


Danke-Beiträge als Zusammenfassung

Kai-Jürgen Lietz hat mittlerweile die Zusammenfassung des Danke-Blog-Karneval veröffentlicht. Eine erstaunliche Vielfalt an Beiträgen ist zusammen gekommen. Danke noch einmal für diese wunderschöne Initiative.

Mein Foto