« Februar 2008 | Start | April 2008 »

März 2008

31. März 08

Kostenloser Online-Kurs zum Thema "Leistungen gestalten, die sich gut verkaufen"

Ralf Senftleben, Gitte Härter und Christine Öttl betreiben seit kurzem den unternehmenskick.de ,ein Portal, das sich an Freiberufler und Selbstständige richtet und Selbstlernkurse zu interessanten Themen anbietet.

In dieser Woche gibt es dort einen kostenlosen Kursus "Leistungen gestalten, die sich gut verkaufen". In gewohnt hoher Qualität werden dort 5 Tage lang Übungen und Austausch angeboten. Da ein Anstoß von außen immer hilfreich ist gegen die eigenen blinden Flecken, bin ich mal gespannt, welche neuen Erkenntnisse ich in dieser Woche gewinne.

28. März 08

Leserinterview: Petra Hildebrand-Blume

Anlässlich des kürzlich erfolgten Erscheinens der 2. Auflage von "Wachstumsstrategien für Solo- und Kleinunternehmer"  porträtiere ich einige Leser/innen des Buches.  Heute geht es um  Rechtsanwältin Petra  Hildebrand-Blume. 

Wenn Sie ebenfalls an einem Leserinterview in meinem Blog interessiert sind, mailen Sie an mailto(at)monika-birkner(Punkt)de.

Hildebrandblume

Bitte stellen Sie sich und Ihr Unternehmen kurz vor

Seit über 20 Jahren bin ich als Rechtsanwältin im Raum Heidelberg, Mannheim und überregional tätig. Nach meiner Zusatzausbildung als vereidigte Buchprüferin habe ich mich seit Anfang der 90iger Jahre auf die Probleme der kleinen und mittelständischen Firmen in allen Rechtsformen, auch Einzelunternehmen und Freiberufler konzentriert. Diese begleite ich bei  der Gründung, durch den unternehmerischen Alltag, ebenso wie bei Sonder- Problemen bis hin zur Betriebsaufgabe, Verkauf oder Regelung der Nachfolge.

Meine Stärke liegt in der Vielseitigkeit, da ich durch die Ausbildung zur vereidigten Buchprüferin und in Steuerangelegenheiten sowie meiner langjährigen Erfahrung eine ganzheitliche Betreuung bieten kann.

Seit wann gibt es Ihr Unternehmen und wie kam es zur Gründung?

Ich habe mich Anfang 1985 im Alter von 29 Jahren selbständig gemacht, nachdem mir mein Chef altershalber die Übernahme seiner Kanzlei angeboten hatte.

Worauf sind Sie besonders stolz?

Besonders stolz bin ich darauf, dass ich in meiner langjährigen Tätigkeit einigen tausend Menschen bei der Lösung ihrer, oftmals auch Existenz bedrohenden Probleme helfen konnte.

Wofür sind Sie besonders dankbar?

Dankbar bin ich für die Unterstützung und Hilfe, die ich während der ersten Berufsjahre von „älteren Hasen“ in fachlicher und sonstiger Hinsicht erhalten habe, aber auch dafür, dass mir dieser Beruf am  und mit dem Menschen immer noch Spaß macht.

Was zeichnet Ihre idealen Kunden aus?

Loyalität, Aufrichtigkeit und gegenseitige Wertschätzung sowie der respektvolle Umgang mit einander.

Was hat Ihnen bei Ihrem bisherigen Wachstum geholfen?

Für das bisherige Wachstum hilfreich waren meine ständige Neugier an Veränderungen, die Lust, Neues zu lernen und zu gestalten sowie viele nützliche Tipps in Managementbüchern. Bei meiner Arbeit schaue ich immer über den rein juristischen Tellerrand hinaus, erforsche die tatsächlichen Bedürfnisse meiner Mandanten und berücksichtige bei meinen Lösungsvorschlägen auch die wirtschaftlichen und sonstigen Auswirkungen für die Klienten.

Wie haben Sie mein Buch „ Wachstumsstrategien für Solo- und Kleinunternehmer“
entdeckt und was haben Sie daraus für Ihre Situation mitgenommen bzw. schon umgesetzt?

Auf das Buch bin ich in einem Presseartikel aufmerksam geworden. Die Beschäftigung damit und auch die Teilnahme am Coaching-Club haben neue Kreativität freigesetzt. Dadurch habe ich Maßnahmen ergreifen können, vor denen ich bis dato Zurückhaltung geübt hatte, wie z.B. Vorträge halten, Fachbeiträge für Laien veröffentlichen oder auch den Menschen hinter der Juristin zu zeigen. Mir fliegen Ideen für Projekte  zu, die ich vor rund 2 Jahren noch für undenkbar gehalten habe.

Petra Hildebrand-Blume
Anwaltskanzlei für Wirtschafts-, Gesellschafts- und Steuerrecht
http://www.hildebrand-blume.de/

Wenn Sie ebenfalls an einem Leserinterview in meinem Blog interessiert sind, mailen Sie an mailto(at)monika-birkner(Punkt)de.

22. März 08

Leserinterview: Cornelia Renate Gottwald

Anlässlich des kürzlich erfolgten Erscheinens der 2. Auflage von "Wachstumsstrategien für Solo- und Kleinunternehmer"  porträtiere ich einige Leser/innen des Buches. Den Start macht Cornelia Renate Gottwald mit ihrem Unternehmen BEST IN BALANCE.

Wenn Sie ebenfalls an einem Leserinterview in meinem Blog interessiert sind, mailen Sie an mailto(at)monika-birkner(Punkt)de.

Foto_gottwaldcrg5

Frau Gottwald, bitte stellen Sie sich und Ihr Unternehmen kurz vor.

Mein Unternehmen „BEST IN BALANCE“ ist „Ein-Frau-Betrieb“ und Netzwerk zugleich. Es bietet Führungskräften ganzheitliches Gesundheitscoaching.

Ziel meiner Dienstleistung ist es, meinen Kunden zu zeigen, wie man es trotz anstrengendem beruflichen Engagement schafft, ganzheitliche Gesundheit (an Körper, Geist und Seele) mit den Mitteln der Naturheilkunde zu bewahren bzw. wieder zu erlangen. Zunächst helfe ich meinen Kunden dabei, ihr eigenes „Wohlfühlziel“ zu definieren. Danach suche ich maßgeschneiderte Mittel, die die Kunden in ihrem individuellen Alltag selbst anwenden können und finde im Dschungel der naturheilkundlichen Therapien diejenigen aus, die am schnellsten zum Ziel führen. Auf Wunsch stelle ich den Kontakt zu den jeweiligen Experten (Ärzte, Psychologen, Heilpraktikern) in der Nähe des Kunden her und begleite meinen Kunden so lange, bis er sein „Wohlfühlziel“ erreicht hat.

Seit wann gibt es Ihr Unternehmen und wie kam es zur Gründung?

Mein Unternehmen gibt es seit Anfang 2006. Zur Gründung kam es, nachdem ich mehr als 15 Jahre lang selbst Führungskraft (im Design, im Marketing, in der Erwachsenenbildung) in verschiedenen Unternehmen war und mir nach eigener „Stresserfahrung“ mit den Möglichkeiten der Naturheilkunde selbst helfen konnte. So habe ich 2003 angefangen, mich nebenberuflich zur Heilpraktikerin weiter zu bilden und in Sri Lanka Akupunktur zu lernen. Nach bestandener Prüfung zur Heilpraktikerin wagte ich den Sprung, einen Patch-Work-Lebenslauf und die eigene Berufs-Erfahrung mit meiner Leidenschaft für die Naturheilkunde zu verbinden.

Worauf sind Sie besonders stolz?

Nachdem ich meine Arbeitsweise an einigen „Probanden“ ausprobieren durfte und sogar bei einem sehr schwierigen Kunden festgestellt habe, „es funktioniert!“, arbeite ich ständig an der Verbesserung meiner Methode. Besonders stolz bin ich darauf, dass ich es geschafft habe, bei meinen Kunden das Bewusstsein zu wecken, dass sie für ihr Wohlbefinden zu einem ganz großen Teil selbst verantwortlich sind, ohne sie gleichzeitig zu demotivieren.

Wofür sind Sie besonders dankbar?

Besonders dankbar bin ich für alle, die mir von Anfang an Vertrauen geschenkt haben und als „Testpersonen“ zur Verfügung standen. Nur so konnte ich Korrekturen vornehmen und mögliche auftauchende schwierige Situationen erleben, die es dann zu meistern galt. Besonders dankbar bin ich auch für den Zugang zu meiner inneren „Führung“. Sie hat es ermöglicht, dass ich auch in der finanziell schwierigen Anfangszeit mich nicht entmutigen ließ.

Was zeichnet Ihre idealen Kunden aus?

Er/sie ist eine selbstbewusste Person, die gerne Verantwortung übernimmt. Er/sie ist kritisch gegenüber Versprechungen von Unternehmen, die vorrangig den eigenen Profit zum Ziel haben. Er/sie ist aufgeschlossen für naturheilkundliche Therapien. Er/sie traut sich selbst und hat schon die Erfahrung gemacht, dass Körper, Geist und Seele eine Einheit bilden und Krankheit dann entsteht, wenn eine Disharmonie in irgendeinem der Bereiche besteht.  Er/sie investiert gerne Energie, Zeit und Mittel in das eigene Wohlbefinden, weil es ein wichtiger Bestandteil der Lebensqualität ist.

Was hat Ihnen beim bisherigen Wachstum geholfen?

Kontakte zu vielen Menschen, die mich in meinem Werdegang bestätigt haben. Freude daran, täglich lernen zu dürfen. Das selbst leben, was ich meinen Kunden rate. Anregungen aus Ihrem Newsletter. Auf das zu hören, was mein Herz mir sagt.

Wie haben Sie mein Buch "Wachstumsstrategien für Solo- und Kleinunternehmer entdeckt und was haben Sie daraus für Ihre Situation mitgenommen bzw. schon umgesetzt?

Das Buch habe ich durch Recherche im Internet entdeckt. Es hat mir sehr geholfen, mir über meinen eigenen Standort klar zu werden und die Philosophie meines Unternehmens zu bestimmen. Ganz besonders das, was hinter Ihrer Definition von W.E.R.T. steht, hat mich förmlich dazu gezwungen, den Nutzen für meine Kunden klar heraus zu arbeiten. Ich nehme das Buch immer wieder einmal in die Hand, weil ich, meine Kunden und alles andere ebenso ständig „im Fluss“ sind und ich dadurch immer wieder andere Aspekte entdecke, die sich lohnen, bearbeitet zu werden. In Ihrem Buch sind keine „abstrakten“ Ausführungen, die mit einem selbst nichts zu tun haben, sondern man findet sich in der eigenen Situation sofort wieder.

Cornelia Renate Gottwald                                                                                                                    Gottwald
BEST IN BALANCE
www.best-in-balance.de

Wenn Sie ebenfalls an einem Leserinterview in meinem Blog interessiert sind, mailen Sie an mailto(at)monika-birkner(Punkt)de.

18. März 08

Authentisches Marketing und die Kraft von Geschichten

Wer Post-its nutzt, diese kleinen Klebezettel, die es mittlerweile in allen möglichen Farben und Formen gibt, hat  vermutlich auch schon einmal gehört, auf welche merkwürdige Art und Weise diese entstanden sind. Falls nicht, findet sich hier die Story.

Die Geschichte der Post-its ist ein Beispiel für die Kraft der Geschichten im Marketing. Wären diese Zettel genauso erfolgreich geworden, wenn man nur über den Nutzen argumentiert hätte?  Ich bezweifle das.

Das Erzählen von Geschichten kann gerade für Selbstständige sowie Solo- und Kleinunternehmer ein guter Weg sein, um einerseits authentisch bleiben zu können und auf der anderen Seite Aufmerksamkeit und Interesse potenzieller Kunden zu erwecken.

Zu diesem Thema gibt es am 19.03.2008 ein Telefonseminar (Beginn 16.30 Uhr, Endeca. 17.30 Uhr). Weitere Einzelheiten dazu finden Sie auf meiner Website.

Falls Sie nicht teilnehmen können, aber am Thema interessiert sind, melden Sie sich dennoch an. Das Telefonseminar wird mitgeschnitten und der Mitschnitt kann später käuflich erworben werden. Durch die Anmeldung stellen Sie sicher, dass Sie den Zugang zur Aufzeichnung erhalten.

 

16. März 08

Ein Hund namens "Mäuschen": nomen est omen?

Gestern hörte ich, wie ein Mann seinen ziemlich großen Hund "Mäuschen" rief. Der Hund schien diese Anrede gewohnt zu sein. Er reagierte.

Frage: Was passiert, wenn der Hund eine Katze trifft? Versucht er, ein Mauseloch zu finden?

Ich kenne mich in Hundehirnen nicht aus und hoffe daher für den Hund, dass "Mäuschen" für ihn nur ein Signal ist, dass sein Besitzer etwas von ihm will, aber er nach wie vor weiß, dass er ein Hund ist und keine Maus.

Anders ist es bei Menschen. Unser Unbewusstes versteht die Begriffe und es nimmt sie wörtlich und tut sein Bestes, uns das zu liefern, was wir ihm sagen.  Das hat große Bedeutung für unsere Selbstgespräche.

Es ist erstaunlich, wie Menschen sich in Selbstgesprächen titulieren und kennzeichnen, zum Beispiel:

  • "ich Esel"
  • "ich Tölpel"
  • "so etwas kann auch nur mir passieren"
  • "was bin ich doch für ein Dummkopf"
  • ..................

Je öfter wir uns so benennen, desto öfter werden wir Situationen erleben, in denen wir unserer Meinung bestätigt werden.

Wie wäre es, ab sofort liebevoll und mitfühlend mit uns selbst umzugehen? Genau hinzusehen, warum etwas schief gelaufen ist? In der Regel gibt es gute Gründe, so zu handeln, wie wir handeln. Es ist in der gegebenen Situation, unter den gegebenen äußeren wie inneren Bedingungen, das Beste, was wir tun können.

Wie wäre es, uns statt harscher Kritik lieber selbst Unterstützung zu geben, wieder ein Stückchen zu wachsen? Wieder ein Stückchen mehr zu uns selbst zu finden und zu dem, was uns eigentlich ausmacht?

Was wäre für Sie eine Anrede, bei der Sie motiviert wären, Ihr größtes Potenzial zu entfalten?

13. März 08

Auf dem Weg in eine neue Business-Welt: Spiritualität in der Wirtschaft

Im neuen Heft der existenzielle gibt es ein Interview von Nadja Rosmann  mit Patricia Aburdene, einer weltweit führenden Trendforscherin. Der Titel lautet: „Wir sind auf dem Weg in eine neue Business-Welt“. Unter anderem äußert sie sich zu Spiritualität im Business. Die Sätze, die mich besonders angesprochen haben, sind: 

„Spiritualität ist für alle Menschen eine Lebenskraft – ob sie sich selbst nun als spirituell ansehen oder nicht. Der einfachste Weg, zu anderen auf dieser Ebene eine Verbindung herzustellen,  ist es, sich um sie zu kümmern und Interesse für sie zu zeigen. Wenn man Menschen fragt, wer sie sind und was sie sich wünschen,  nimmt man auf einer spirituellen Ebene Kontakt auf, ohne groß darüber reden zu müssen.“

Selbstständigkeit als spiritueller Weg?

Dem Statement von Patricia Aburdene kann ich voll zustimmen. In einem Blog-Beitrag vor einiger Zeit hatte ich geschrieben:

"Manchmal denke ich, dass die berufliche Selbstständigkeit ein modernerspiritueller Weg ist. Er bringt uns immer wieder an unsere Grenzen - an die Grenzen unseres Wissens, unseres Könnens, unserer Belastbarkeit, unserer Glaubenssätze - und drängt uns, diese Grenzen zu überwinden und die nächste Stufe der Entwicklung zu erreichen.

Indem unsere ökonomische Basis vom unternehmerischen Erfolg abhängt, sind wir "gezwungen", uns über die Bedürfnisse anderer Menschen - unserer Kunden - Gedanken zu machen und dafür Lösungen zu entwickeln. Man könnte das auch Liebe nennen, wenn damit nicht sofort kitschige Assoziationen geweckt würden".

Gegenseitige Unterstützung in der Kunden- und sonstigen Geschäftsbeziehung auf vielen Ebenen

Und es geht noch darüber hinaus. 

Die Beziehungen zu unseren Kunden - und das Gleiche gilt für sonstige Geschäftspartner -  sind zum Einen wesentlich vielschichtiger. Und sie sind auch wechselseitig über den ökonomischen Austausch hinaus. In jeder Begegnung mit dem Kunden – ob sie persönlich oder virtuell erfolgt – werden zahlreiche Ebenen angesprochen. Mit meiner W.E.R.T.-Formel biete ich ein Instrument, um diese Ebenen griffiger zu machen und in der geschäftlichen Praxis nutzen zu können. 

Das T in dieser Formel steht für Transformation. Transformation kann auf beiden Seiten stattfinden. Wir wissen es oft nicht, weil darüber keine Kommunikation stattfindet. Das ist bislang im Business nicht üblich. Doch gelegentlich dürfen wir einen Blick hinter die Kulissen werfen. 

Dieser Tage wurde mir dazu wieder eine Gelegenheit geschenkt. In einem Austausch mit einer Frau, die den Mut hatte, eine spezielle Gesprächssituation noch einmal aufzugreifen, aus der etwas Negatives „hängen geblieben“ war, erkannten wir, dass wir beide durch diese Situation etwas gelernt hatten, das auch mit unserer jeweiligen persönlichen Entwicklung zu tun hat. Die Erfahrung fügte sich ein in ein größeres Muster und es war, als ob es genau so nötig gewesen wäre. Und das war es vermutlich auch. Bei mir ging es um ein wichtiges Lebensthema, von dem ich schon seit längerer Zeit Schicht für Schicht bearbeite und das sich mir jetzt noch wieder neu gezeigt hatte. 

Solche Erfahrungen erlebe ich als Sternstunden und als Hoffnungsboten dafür, dass Beziehungen auch im Business Qualitäten erlangen können, die weit über die ökonomische Bedeutung hinausgeht. Ich bin fest davon überzeugt, dass auch unsere Businessbeziehungen dazu dienen, dass wir persönlich und spirituell wachsen können. Das für sich selbst zu erkennen, ist ein wichtiger Schritt. Wie schwierige Kunden dabei unterstützen können, habe ich in einem früheren Blog-Beitrag beschrieben. Sich mit der anderen Partei darüber austauschen zu können, ist für mich – ich kann es nur wiederholen – eine Sternstunde. Ein tief empfundenes Danke an die erwähnte Frau, die hier anonym bleibt, aber sicher weiß, dass sie gemeint ist. 

Netzwerke 

Patricia Aburdene betont in dem Interview auch den Wert von Netzwerken mit Menschen, die die eigenen Werte teilen. Wie kraftvoll solche Netzwerke sein können, erleben wir derzeit in unserem Business Re-birthing-Prozess. Im Doc-Blog von Dr. Sarah Schons gibt es dazu einige Kommentare. 

Auch diese Erfahrung berührt mich zutiefst und ich bedanke mich bei allen Teilnehmern/innen dieses neunmonatigen Projektes und ganz besonders bei denen, die über ihre Erfahrungen auch öffentlich schreiben. 

Weitere Themen der existenzielle

Über die weiteren Themen der existenzielle habe ich noch gesondert geschrieben. Es ist ein spannendes und inspirierendes Magazin.

Sind Sie an weiteren Beiträgen interessiert?

Dann abonnieren Sie doch einfach meinen News- und Serviceletter. Sie können ihn jederzeit bequem wieder kündigen mit Hilfe des Abmeldelinks am Ende jeder Ausgabe.


Neue Ausgabe der "existenzielle"

Vor wenigen Tagen erhielt ich die neueste Ausgabe der existenzielle . Obwohl ich immer denke, dass keine weitere Steigerung möglich ist, werde ich mit jeder Ausgabe wieder eines Besseren belehrt. Das Heft ist randvoll mit spannenden Themen.

Das Titelthema  lautet "Ziele brauchen Liebe" (entlehnt von meiner Kollegin Ulrike Bergmann die mit einem Beitrag über Vertrauen auf den Weg  im Heft vertreten ist) und beleuchtet aus verschiedensten Blickwinkeln den weiblichen Weg zum Erfolg. Ich selbst schreibe in dem Heft darüber, wie frau die Liebe zu ihrem Unternehmen neu entfachen kann. Drei wesentliche Schritte dabei sind:

  • Liebe zu sich selbst
  • Liebe zu einer Vision, die auch andere umfasst
  • Liebe zum Weg und zu den Details auf diesem Weg.

Sicher für viele Frauen sehr ermuntigend ist ein Auszug aus dem neuen Buch "Raus aus der Komfortzone" von Sabine Asgodom , in dem sie ihre Lehr- und Wanderjahre als Unternehmerin beschreibt.

Mit "Geldsachen"  gibt es eine Rubrik um ein Thema, mit dem gerade Unternehmerinnen manchmal auf Kriegsfuss stehen.

Verschiedene Aktivistinnen werden porträtiert und zeigen, wie bunt das Leben sein kann.

Auch die Themen, die ich hier nicht ausdrücklich aufführe, sind lesenswert. Glücklicherweise gibt es die existenzielle auch im Bahnhofsbuchhandel, so dass Sie sich selbst ein Heft besorgen können.

Besonders angesprochen hat mich das Interview mit der weltweit bekannten Trendforscherin Patricia Aburdene. Doch dazu gibt es einen eigenständigen Beitrag in diesem Blog.

Mein Foto