Spirit & Profit

01. Juli 08

Halbzeit-Test: Wo stehen Sie?

Nicht nur im Fußball dient die Halbzeit dazu, das bisherige Spiel zu bewerten und sich für die zweite Hälfte neu auszurichten. Unternehmer/innen und Selbstständige können davon ebenfalls profitieren. Der Beginn der zweiten Jahreshälfte ist dazu eine gute Gelegenheit. Wollen Sie wissen, wo Sie stehen? Der folgende Kurz-Test erlaubt Ihnen eine erste Einschätzung.

  1. Welche Ziele haben Sie erreicht und mit welchen Strategien? Was hat nicht funktioniert und warum?
  2. Wie haben sich Ihre Situation am Markt und Ihre Kundenbeziehungen verändert?
  3. Wie hat sich Ihr Geschäftsmodell entwickelt? Wie zukunftssicher ist es aus heutiger Sicht?
  4. Wie haben Sie persönlich sich in den letzten Monaten entwickelt und wie wirkt sich das auf Ihr Business aus? Wie steht es um Ihre Work-Life-Balance?
  5. Welche spirituellen Qualitäten haben sich herausgebildet?
  6. Worauf sind Sie stolz?
  7. Wofür sind Sie dankbar?
  8. Was wollen Sie im zweiten Halbjahr fortführen, was wollen Sie ändern, was wollen Sie abschaffen und was wollen Sie neu einführen?

Natürlich können Ihnen diese wenigen Fragen nur ein erstes Bild vermitteln. Wenn Sie mehr ans "Eingemachte" gehen wollen, stehen Ihnen - neben den Instrumentarien, die Sie sonst schon einsetzen - mehrere Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Das Workbook "Stop & Grow" (E-Book), das Ihnen einen unternehmerischen und spirituellen Rückblick erlaubt, den Sie in Ihren eigenen Räumen und in Ihrem eigenen Tempo vollziehen können

In jedem Fall wünsche ich Ihnen ein erfolgreiches zweites Halbjahr 2008.

27. Juni 08

Drei Dinge, die wir von Bill Gates lernen können

Heute hat Bill Gates seinen letzten Arbeitstag bei Microsoft, was natürlich mit einem gewaltigen Medienrummel verbunden ist. Mir sind drei Dinge aufgefallen, die wir von ihm lernen können, ohne dass wir dazu Konzernlenker sein müssten:

Neuorientierung mit 50plus als aktive Strategie

Bill Gates ist 52 und hat schon vor längerer Zeit die Weichen für die Zukunft gestellt, indem er zusammen mit seiner Frau Melinda die Bill & Melinda Gates Foundation gegründet hat, deren Zweck definiert ist als "bringing innovations in health and learning to the global community". In einer sehr strategischen und businessmäßig organisierten Weise will er damit Gesundheits- und Ernährungsprobleme in weniger entwickelten Ländern wie auch Bildungsprobleme in den USA bekämpfen.

Dass sich in der Lebensmitte Werte ändern und Prioritäten verschieben, ist gerade bei sehr erfolgreichen Menschen kein seltenes Phänomen. Lothar Seiwert, über dessen Firmenverkauf ich vor kurzem gepostet habe, ist ein weiteres Beispiel dafür.

Was derartige Menschen auszeichnet ist, dass sie ihre Gedanken nicht damit verschwenden, was sie nicht (mehr) wollen. Stattdessen denken und agieren sie zukunftsorientiert und proaktiv und setzen ihre Vorstellungen konsequent um.

Geld kann Gutes bewirken

Viele spirituell orientierten Menschen haben Probleme, Geld wertzuschätzen. Ein Bündel von negativen Glaubenssätzen kann dazu führen, dass sie Probleme haben, genug Geld für ihre Leistungen und Produkte zu verlangen und/oder anzunehmen.

Bill Gates und seine Frau Melinda beweisen, dass man mit Geld sehr viel Gutes bewirken kann. Wenn sie nur einen Bruchteil der ehrgeizigen Pläne verwirklichen, die sie mit der Stiftung verfolgen, kann daraus ein Segen für die Menschheit erwachsen. Bei der Professionailtät, mit der sie die Arbeit angehen, bin ich von ihrem Erfolg überzeugt.

Die Kraft einer großen Vision

In diesen Tagen wird oft die Vision von Bill Gates zu Anfang seiner Karriere zitiert, dass in jedem Haushalt einmal ein PC stehen solle. Wenn wir sehen, dass heute sowohl kleine Kinder wie Hochbetagte E-Mails schreiben und im Internet surfen und viele von ihnen dabei Microsoft-Produkte benutzen, sehen wir, was eine große Vision bewirken kann. Natürlich reicht es nicht, eine großartige Vision zu haben, wenn sie ein Luftschloß bleibt. Es sind organisierte und strukturierte Aktivitäten notwendig, damit sie Realität wird. Doch wenn beides zusammen kommt, kann das ein Stück weit die Welt verändern.

Einige Fragen:

1. Wie haben sich Ihre Werte im Laufe der Jahre verändert? Welche Vorstellungen haben Sie von Ihrem weiteren Leben und wie aktiv sind Sie dabei, diese umzusetzen?

2. Was würden Sie mit Ihrem Reichtum machen, wenn Sie eine Million oder eine Milliarde Euro zur Verfügung hätten? Wie wirkt sich diese Vorstellung auf Ihre Beziehung zum Geld aus?

3. Welche gechäftliche oder berufliche Vision haben Sie? Welche Auswirkungen soll das, was Sie geschäftlich oder beruflich unternehmen, auf möglichst viele Menschen haben? Wie groß können Sie denken? Was tun Sie, um Ihre Vision zu realisieren?

19. Juni 08

Serie "Veränderung und Gefühle": Lust auf Veränderung

Veränderungen können eine Vielzahl von Gefühlen hervorrufen. In der heute beginnenden Serie von Beiträgen gehe ich auf verschiedene Gefühle ein, die in derartigen Situationen auftauchen können.  Veränderungen sind heute der Normalzustand geworden. Mit dem Wissen darum, was sich alles an Gefühlen zeigen kann und  wie man am besten damit umgeht, sind solche Erfahrungen nicht nur leichter zu bewältigen, sondern können auch ein Quell von Freude werden.

Heute geht es um die Lust auf Veränderung.

Vielleicht stutzt der Eine oder die Andere bei diesem Stichwort. Hören wir nicht immer wieder, dass der Mensch veränderungsscheu sei? Sicher gibt es auch solche Situationen. Doch das schließt keineswegs aus, dass Menschen auch Lust auf Veränderungen haben. Bei manchen ist das sogar sehr ausgeprägt und zeigt sich in regelmäßigen Umzügen oder zumindest in regelmäßigem Möbelrücken, in immer neuen Ideen und Projekten, Frisuren, Kleidungsstilen und ähnlichem.

Wie lässt sich Lust auf Veränderung erklären? Offenbar ist der Wunsch nach Neuem stärker als die Unbequemlichkeiten, die mit der Veränderung verbunden sind. Gründe dafür können sein:

  • Der Wunsch, die Vergangenheit hinter sich zu lassen und neu anzufangen. Wir alle haben die Gabe, aufgrund unseres freien Willens jederzeit unser Leben ändern zu können. Wir sind keine Sklaven der Vergangenheit. Wir können alte Muster und eingefahrene Bahnen verlassen und ein neuer Mensch werden. Um das voll und ganz umzusetzen, bedarf es manchmal einiger Anstrengungen. Doch die Entscheidung steht uns jederzeit offen. Wir können alte Gewohnheiten ablegen und neue erwerben.
  • Der Wunsch, aus stagnierenden Situationen herauszukommen. Beziehungen, in denen nichts mehr läuft; zum Stocken gekommene Karriere; ein Business, das zur Routine geworden ist; stagnierende spirituelle Entwicklung - alles das lässt sich ändern, so dass wieder Leben und Wachstum stattfinden. Oft ist nur ein relativ geringer Impuls nötig, damit Bewegung entsteht.
  • Der Wunsch nach Wachstum. Wachstum hat nicht nur eine quantitative Dimension, sondern auch eine qualitative. Wachstum bedeutet unter anderem, mehr vom eigenen Potenzial zu entfalten, mehr vom persönlichen und mehr vom unternehmerischen Potenzial. Damit verbunden sein können Wünsche nach Ausdehnung des Wirkungskreises, nach Vertiefung von Wissen und Erfahrungen, nach Intensivierung von Erlebnissen oder auch der Wunsch, sich neu oder in neuen Zusammenhängen zu erproben.

Nicht immer bedarf es eines konkreten Anlasses, um Lust auf Veränderung auftreten zu lassen. Die Veränderung an sich kann ein Quell von Freude sein.

  • In Veränderungsphasen kann man sich jung und lebendig fühlen, wach und präsent.
  • Veränderung bedeutet bewusstes Hinsehen, was im weiteren Leben noch mit dabei sein soll und was man hinter sich lässt.
  • Veränderung kann als sehr befreiend erlebt werden.

Das alles gilt gleichermaßen für große wie für kleine Veränderungen. Nur die Intensität mag variieren.

Die Kehrseite der Lust auf Veränderung kann mangelnde Ausdauer und Beharrlichkeit sein. Manch einem Veränderungsfreudigen wird empfohlen, sich doch zusammenzureißen und eine Situation auszuhalten oder auch auszusitzen. Doch muss das ein Widerspruch sein? Veränderungsfreude muss nicht bedeuten, wie ein Blatt im Wind mal hierher und mal derher zu schweben und keine langfristigen oder größeren Ziele zu verfolgen. Doch diese Qualität kann dabei helfen, den Weg zum Ziel immer wieder zu hinterfragen und nach Erleichterungen zu suchen. Unter Umständen kann auch das gesamte Ziel hinterfragt werden. Und - ist das schlimm? Muss man seinen ursprünglich eingeschlagenen Weg bis zum Ende gehen, auch wenn man erkannt hat, dass es nicht der richtige Weg ist? Je älter wir werden, desto mehr erkennen wir, was wirklich gut für uns ist. Und das kann bedeuten, sich von etwas zu verabschieden, das lange eine große Rolle gespielt hat: von einem Ziel, einer Beziehung, einer Wohnung oder Stadt, einem Beruf. Lust auf Veränderung hilft dabei. solche Abschiede, die sonst sehr schwer fallen können, zu vollziehen. Lust auf Veränderung ist ein wichtiges Signal. Es lohnt sich, ihm nachzugehen und genau zu prüfen, was dahinter steckt.

Auf welche Veränderung haben Sie heute Lust?

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In der nächsten Folge, die in einigen Tagen erscheinen wird, geht es um Veränderung und Trauer.



10. Juni 08

Was wäre, wenn Sie Ihr Unternehmen heute verkauften?

Wenn ein Unternehmer seine Arbeit liebt, mag die Frage nach einem möglichen Verkauf des Unternehmens des Unternehmens befremdlich wirken. Glücklicherweise gibt es für Unternehmer und Selbstständige keine feste Pensionsgrenze. Gleichwohl lohnt es sich, sich bereits frühzeitig mit der Möglichkeit eines späteren Verkaufs auseinanderzusetzen.

Ein Verkauf kann verschiedene Gründe haben. Beispielsweise können sich im Laufe der Jahre die Schwerpunkte verändern. So führt Lothar Seiwert, der vor kurzem sein Seiwert Institut an die Team Connex AKtiengesellschaft verkaufte, an, dass er mit seinen 55 Jahren in Zukunft weniger trainieren und mehr als Kongressredner tätig sein und sich seinen internationalen AKtivitäten widmen will. Den vollständigen Text der Pressemitteilung finden Sie hier.

Über die Einzelheiten des Deals erfährt die Öffentlichkeit natürlich wenig. Nur eins ist sicher: Lothar Seiwert hat im Laufe der Jahre einen Firmenwert aufgebaut, der auf mehreren Standbeinen beruht. Neben seinen eigenen Veranstaltungen, Reden usw. gibt es Trainer, die für das Institut arbeiten. Seine Bücher erreichen Verkaufszahlen, von denen viele Autoren nicht zu träumen wagen. Sein Institut kann im Prinzip - ohne seine überragenden Verdienste schmälern zu wollen - auch ohne ihn fortbestehen. Damit ist er in einer gänzlich anderen Situation als viele Selbstständige und Unternehmer, deren Geschäftsmodell einzig und allein darauf beruht, ihre kostbare Zeit gegen Geld einzutauschen. Wenn sie ausfallen, fällt das Unternehmen in sich  zusammen. Für einen potenziellen Käufer ist es ein hohes Risiko, wenn die Person des Inhabers das wichtigste Gut ist. Weshalb sollte er ein solches Risiko eingehen?

Die gute Nachricht ist: Das Geschäftsmodell, Zeit gegen Geld zu tauschen und das ganze Unternehmen von der eigenen Verfügbarkeit abhängig zu machen, ist nicht das einzig mögliche Geschäftsmodell. Es gibt Alternativen, die im Einzelfall individuell ausgelotet werden müssen. Je frühzeitiger das geschieht, desto mehr Chancen bestehen, das Unternehmen bis zu einem möglichen Verkaufszeitpunkt attraktiv und wertvoll gemacht zu haben.

Und wenn Sie dann nicht verkaufen wollen? Dann haben Sie zumindest die freie Entscheidung, weiter zu arbeiten. Das ist eine andere Situation, als arbeiten zu müssen.

Übrigens: Die Entwicklung individueller Geschäftsmodelle ist ein zunehmend wichtigerer Teil meiner Arbeit und in gewissem Maße auch ein Gegenstand der Wachstumstage für Unternehmer. Der nächste Gruppentag findet am 18.07.2008 statt.

Wachstumstag als Gruppenworkshop: Terminänderung

Vor wenigen Tagen habe ich den Wachstumstag als Gruppenworkshop angekündigt. Leider muss ich den Termin verschieben. Der Wachstumstag findet nunmehr am 18.07.2008 (Freitag) statt. Die weiteren Konditionen finden Sie hier.

09. Juni 08

Freiberufler und unternehmerisches Denken - wie passt das zusammen?

Im letzten Jahr hat die Zahl der Selbstständigen in den freien Berufen des Heilwesens, der Wirtschafts- oder Rechtsberatung, als Architekt, Ingenieur oder Publizist erstmals die Marke von einer Million überschritten. Das berichtet die FAZ unter Bezugnahme auf eine Information des Bundesverbandes der Freien Berufe.

Die freien Berufe sind ein erheblicher Wirtschaftsfaktor. Ihr Anteil am Bruttoinlandsprodukt hat sich gleichen Quellen zufolge auf 9,7 Prozent und damit um 0,5 Punkte im Vergleich zum Vorjahr erhöht.

Ein Problem vieler Freiberufler ist nach meiner Beobachtung, dass in den Ausbildungen nicht auf das unternehmerische Denken vorbereitet wird. Das später nachzuholen, ist ein Prozess, der mitunter nicht ganz ohne Blessuren vonstatten geht.

Die Rolle des unternehmerischen Denkens und die Entwicklung der Unternehmerpersönlichkeit sind auch Gegenstand eines Interviews mit changeX geführt habe, dem unabhängigen Online-Magazin für Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft.

Mit freundlicher Genehmigung von changeX ist das Interview hier nachzulesen.  

05. Juni 08

Gruppenwachstumstag – Intensivworkshop für Unternehmer/innen, die in eine neue Liga aufsteigen wollen

Der Gruppenwachstumstag richtet sich an Unternehmer/innen und Selbständige, die

  • die nächste Stufe des Erfolges erreichen wollen
  • ihre Energien zum Fließen bringen möchten
  • Klarheit über Ihr künftiges Geschäftsmodell und weitere Strategien suchen
  • kurzfristige Umsatz- und Gewinnpotenziale realisieren wollen
  • das Kraftfeld einer Gruppe nutzen möchten, um sich gegenseitig zu inspirieren und praktisch zu unterstützen.

Termin: Freitag, d. 18.07.2008 von 10.30 Uhr bis 17.30 Uhr

Ort: schönes Hotel im Raum Frankfurt

Ablauf:

1. Schriftliche Zielklärung und Standortbestimmung aufgrund eines Fragebogens

2. Auswertung der Antworten durch mich und Feintuning des Workshop-Programms im Hinblick auf die sich aus den Antworten ergebenden Schwerpunkte

3. Durchführung des Workshops mit folgenden Themen:

  • Visions- und Zielklärung
  • In die eigene Kraft kommen –  Die Energien in Fluss bringen
  • Auflösung von Blockaden zu Geld und Erfolg
  • Kurzfristige Umsatz- und Gewinnpotenziale
  • Ein maßgeschneidertes Geschäftsmodell entwickeln
  • Aktions- und Zeitplan für die weiteren Schritte

4. Follow-up: Kurzinterview und Klärung weiterer Schritte

Was qualifiziert mich für diesen Wachstumstag?

  • intensive eigene Erfahrungen mit persönlichem und unternehmerischem Wachstum
  • jahrelange Arbeit mit (Solo-) Unternehmern und Selbstständigen an diesen Themen
  • mein Buch "Wachstumsstrategien für Solo- und Kleinunternehmer" , das vor kurzem in 2. Auflage erschienen ist
  • die Gesamtausrichtung meiner Arbeit, die nicht in erster Linie dahin geht, aktuelle Probleme zu lösen, sondern Menschen und Unternehmen dabei zu unterstützen, ihr volles Potenzial zu entfalten und sich dafür die notwendigen Bedingungen zu schaffen.

Konditionen:

Teilnahmegebühr Frühbucherpreis (bis 08.07.2008): 397 Euro zzgl. ges. MWSt (darin enthalten Teilnahme, Unterlagen, Raum und Verpflegung), danach 467 Euro zzgl. ges. MWSt.

Rücktritt: bis zum 10.07.2008 bei Zahlung von 50 % des vollen Preises, danach ist die volle Teilnahmegebühr fällig. In beiden Fällen kann die Zahlung abgewendet werden, indem ein von mir akzeptierter Ersatzteilnehmer gestellt wird.

Weitere Punkte:

Der Wachstumstag ist gedacht für Unternehmer, die bereits eine Weile am Markt sind. Falls Sie noch in der Gründungsphase sind, lassen Sie uns vorher abstimmen, wie weit eine Teilnahme für Sie sinnvoll ist.

Die Anmeldung ist erst dann abgeschlossen, wenn Sie von mir eine Bestätigung erhalten haben.

Ich achte darauf, dass möglichst nur ein Teilnehmer aus einer Branche anwesend ist. Weitere Teilnehmer aus derselben Branche werden nur mit Einverständnis der oder des früher Angemeldeten zugelassen.

Anmeldung:

Nutzen Sie das Kontaktformular oder schreiben Sie eine Mail an mailto(at)monika-birkner(Punkt).de

Hinweis:

Da eine Terminverschiebung vom 10.07. auf den 18.07. erforderlich war, habe ich diesen Beitrag geändert und den Termin aktualisiert. Dadurch haben sich auch die Fristen für den Frühbucherrabatt und die Rücktrittsfrist geändert und sind jetzt so, wie oben angegeben.


Was passiert an einem Wachstumstag?

Wachstum ist ein natürlicher Impuls. Das gilt sowohl für persönliches wie für unternehmerisches Wachstum. Doch Wachstum erfolgt nicht automatisch, sondern braucht einen Rahmen. Nur – wann findet sich im beruflichen Alltag die Zeit, sich  intensiv mit seinen Visionen, Zielen und Strategien auseinanderzusetzen?

Wachstumstage sind eine Chance für Unternehmer, Selbstständige und sonstige Entscheidungsträger, sich sehr konzentriert und intensiv mit Wachstumsperspektiven für sich und ihr Unternehmen zu beschäftigen.

Mögliche Themen

Die genaue Zielsetzung und die Themenschwerpunkte können von Fall zu Fall variieren. Für einen Klienten mag die strategische Entwicklung eines langfristig  tragfähigen Geschäftsmodells im Vordergrund stehen. Eine andere Klientin mag mehr daran interessiert sein, zwischen verschiedenen Optionen der Weiterentwicklung eine gute Entscheidung zu treffen. In anderen Situationen geht es vielleicht um kurzfristige Umsatzankurbelung oder darum, aus einem Gefühl des „Feststeckens“ wieder in Bewegung zu kommen. Und für die meisten geht es um einen Mix aus verschiedenen Themen. Einzelheiten werden in einem ersten Telefonat geklärt.

Schriftliche Vorbereitung

Die Informationen aus dem Telefonat sind Basis eines maßgeschneiderten Fragenkataloges, der der beiderseitigen Vorbereitung und Fokussierung dient. Bereits die Auseinandersetzung mit den Fragen führt für viele Klienten zu Aha-Erlebnissen und neuen Erkenntnissen.

Auflösung von Blockaden – In die eigene Kraft kommen

Während unseres Treffens in einem schönen Hotel gehen wir weiter in die Tiefe. Dabei kommen verschiedenste Methoden zum Einsatz, mit deren Hilfe neue Einsichten und nachhaltige Veränderungen bisheriger Denk- und Verhaltensmuster möglich sind.

Meist geht es im ersten Teil des Treffens um die persönliche – oft ambivalente –  Einstellung zu Wachstum, Erfolg und Geld. Ganz konkret arbeiten wir an der Auflösung etwaiger Blockaden. Dabei kann es sich um frühere berufliche oder persönliche Erfahrungen handeln, um Ängste oder Unsicherheiten. Nicht selten entdecken wir erfolgshindernde Einflüsse, die auf das Elternhaus zurückzuführen sind. Es ist immer wieder faszinierend zu beobachten, wie sich die Energie durch einen derartigen Prozess sichtbar und fühlbar verändern kann.

Kurzfristige Wachstumspotenziale

Nach dieser Arbeit stellen sich die weiteren geschäftlichen Perspektiven oft in neuem Licht dar.

Wir ermitteln ganz konkrete und realistische Potenziale der kurzfristigen Umsatz- und / oder Gewinnsteigerung, so dass die Klientin mit einem schriftlichen Maßnahmenkatalog nach Hause geht, den sie vom nächsten Tag an abarbeitet.

Maßgeschneiderte Geschäftsmodelle zur langfristigen Erreichung der geschäftlichen und Lebensziele

Doch dabei bleiben wir nicht stehen. Zur Sicherung des langfristigen Unternehmenserfolges und der persönlichen Lebensziele, wie zum Beispiel Work-Life-Balance, entwickeln wir die Grundzüge eines maßgeschneiderten Geschäftsmodells, das zu einem späteren Zeitpunkt noch weiter verfeinert wird. Auch Einzelstrategien wie zum Beispiel Marketing- oder Vertriebsstrategien, Personalstrategien und mehr werden bei Bedarf diskutiert und verbessert.

Positive Nachwirkungen

„Intensiv und inspirierend“ lautet ein typischer Teilnehmerkommentar nach einem derartigen Wachstumstag. Mitunter berichten Klienten schon nach wenigen Tagen von überraschenden Entwicklungen und Ergebnissen.

Wachstumstag für Gruppen

Ein Wachstumstag innerhalb einer Gruppe hat natürlich noch eine andere Dynamik durch die Gruppenenergie. Je nach Zusammensetzung der Teilnehmer können sich bestimmte Themenschwerpunkte herausschälen. Faszinierend ist immer wieder zu erleben, wie man durch die gegenseitige Unterstützung auch für sich selbst etwas gewinnt.

Interessiert an einem Wachstumstag?

Wenn Sie Interesse an einem Wachstumstag für Ihr Unternehmen haben – ob als Einzeltag oder als Gruppentag –, rufen Sie mich an unter ++ 49 (0) 69/ 94 41 41 95 oder mailen an mailto(at)monika-birkner(Punkt)de.

29. Mai 08

Der ideale Büroraum - so individuell wie seine Nutzer

Seit einiger Zeit bin ich dabei, mein Büro zu reorganisieren und zum Teil neu einzurichten. Von daher hat mich der Blogbeitrag von Burkhard Heidenberger  mit dem Titel Der ideale Büroraum neugierig gemacht. Alles, was er schreibt, ist richtig: Raumtemperatur, Frischluft, Lichtverhältnisse, Möblierung etc. Und er räumt auch ein, dass diese Vorstellungen zwar auf die meisten Menschen zutreffen dürften, doch es auch individuelle Abweichungen geben mag.

Doch meine Vorstellungen vom idealen Büroraum gehen weiter. Mehr und mehr komme ich zum Ergebnis,
dass standardisierte Möbel ebenso wie standardisierte Regeln individuellen Bedürfnissen nicht gerecht werden. In Großunternehmen gibt es natürlich eine Vielzahl von Gesichtspunkten zu beachten, so dass dort die Individualisierung eingeschränkt ist.

Anders ist die Situation aber für Solo-Unternehmer und für Home-Offices. Hier besteht im Prinzip die Möglichkeit, sich ein Büro maßzuschneidern, das den ureigenen Bedürfnissen entspricht. Und dese Bedürfnisse können abweichen von den Vorstellungen der Büromöbelhersteller. Möglicherweise haben auch Frauen noch andere Bedürfnisse in Bezug auf ihre Arbeitsumgebung als Männer. Auch brauchen sehr kreative Menschen vermutlich eine andere Umgebung als Menschen, die einen anderen Stil haben. Damit meine ich nicht Chaos. Im Gegenteil: Ich bin umso kreativer, je mehr Ordnung und Struktur ich habe.

Hier ein paar Fragen, die dabei helfen können, das individuelle Wohlfühl-Büro zu gestalten:

  • Was ge- und was missfällt mir in meinem derzeitigen Büro?
  • Was gibt mir derzeit Energie und was nimmt  mir Energie, wenn ich mich in meinem Büro aufhalte oder wenn ich daran denke?
  • Was sind wesentliche Aktivitäten in meiner Arbeit und welche Bedingungen brauche ich für die einzelnen Aktivitäten (zB Strategien ersinnen, Planungen erstellen, Controlling durchführen, Korrespondenz, Telefonate, Besprechungen ...)?
  • Ist das Büro für alle meine Aktivitäten überhaupt der richtige Ort oder kann ich zum Beispiel viel besser im Café nachdenken?
  • Was fördert meine Konzentration und Produktivität und was bremst sie?
  • Wie weit werden die vorhandenen Möbel und Geräte sowie deren Anordnung  meinen Bedürfnissen gerecht?
  • Wie würde eine ideale Situation aussehen?
  • Was kann ich konkret tun, um sie zu schaffen?

Für mich haben diese und andere Fragen bewirkt, dass ich dabei bin, einen Teil des Mobiliars und einen Teil der Geräte zu ersetzen. Ich habe meine Ablage drastisch reduziert und neu geordnet. Die Farbe "Rot" spielt eine größere Rolle. Es entsteht mehr "Freiraum" in jeglicher Hinsicht.

Der Trend zur Individualisierung ist auf breiter Ebene vorhanden. Für Möbelhersteller - nicht nur im Bürobereich - können durchaus noch Potenziale vorhanden sein. Individualisierung bedeutet nicht nur, aus vorgegebenen Modulen eine eigene Zusammenstellung zu wählen. Sondern Individualisierung bedeutet letztlich, dass die Möbel sich an die Menschen anpassen und nicht die Menschen an die Möbel.
Sicher gibt es schon einiges, das in diese Richtung geht. Aber ebenso sicher ist, dass die Potenziale noch nicht ausgeschöpft sind.

21. Mai 08

Wachstumsstrategien für Dienstleister

Jedes Unternehmen will wachsen. Doch Dienstleister stehen dabei vor besonderen Hürden. Wie vermittelt man potenziellen Kunden den Nutzen von Leistungen, die weder zu sehen noch anzufassen sind? Wie kann man wachsen, wenn alles auf die eigene Person abgestellt ist? Wie wird man bekannt?

Auf diese und andere Fragen gehe ich am Montag, d. 26.05.2008,in einem interaktiven Vortrag ein, den ich im Erfolgsteam-Club in Frankfurt halte.

Als Schwerpunkte sind geplant:

  • Die 5 Säulen des Wachstums
  • Wie lässt sich etwas Unsichtbares verkaufen*
  • Welche Rolle spielt PR beim Wachstum?

Einzelheiten:

Montag, d. 26.05.2008 von 19.00 Uhr bis  22:00 Uhr

Hotel Bristol, Ludwigstr. 15, 60327 Frankfurt am Main,

Teilnahmebeitrag:  25,00 EUR

Im Anschluss an den Vortrag ist Gelegenheit zum Networking.

Anmeldung hier.

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